Neuaufstellung der afrikanischen Sprachwissenschaften

Zwei neue Professoren sorgen in den afrikanischen Sprachwissenschaften der Rhein-Main Universitäten (RMU) für eine neue Dynamik: Um die Attraktivität des Afrikanistik-Studiums zu erhöhen, kooperieren die jeweiligen Institute der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Goethe-Universität Frankfurt zukünftig in der Lehre.

Die neu berufenen Professoren Nico Nassenstein (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Axel Fleisch (Goethe-Universität Frankfurt) haben sich zum Ziel gesetzt, die Attraktivität der Afrikanistik im Rhein-Main-Gebiet zu steigern und damit mehr Studierende anzuziehen. Wie die Universitätszeitung „UniReport“ der Goethe Universität Frankfurt Ende Mai berichtete, wird das Studium durch die Neukonzipierung des Bachelor-Studiengangs (BA) Afrikanistik breiter gefächert. So wird es zukünftig möglich sein, länderübergreifend Seminare der jeweils anderen RMU-Universität zu besuchen. Durch diese Kooperation steht den Studierenden des durch den RMU-Initiativfonds Lehre geförderten BA dann unter anderem ein größeres Lehrangebot an afrikanischen Sprachen zur Verfügung. Außerdem soll der BA mit Lehrangeboten aus den Bereichen Soziolinguistik und Medienlinguistik stärker in Richtung der Kommunikationswissenschaften ausgerichtet werden. Auch in der Forschung sind gemeinsame interdisziplinäre und institutsübergreifende Projekte der RMU-Universitäten in Planung.


 al/sh

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UniReport 03 2018
Pressemeldung vom 20.06.2018
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Mainz
Frankfurt

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