Forschungsrat der Allianz der Rhein-Main-Universitäten nimmt Arbeit auf

Erstmals kam der Forschungsrat der strategischen Allianz der Rhein-Main-Universitäten zu seiner konstituierenden Sitzung an der TU Darmstadt zusammen – in Anwesenheit der Präsidenten und der Präsidentin der Universitäten Mainz, Darmstadt und Frankfurt. Die Mitglieder des Rats bringen ihre Expertise bei Fragen der Kooperation in Forschung und der Nachwuchsförderung ein.

Die Mitglieder des Forschungsrats bei der konstituierenden Sitzung an der TU Darmstadt gemeinsam mit den Präsidenten und der Präsidentin der Universitäten Mainz, Darmstadt und Frankfurt (Bild: Paul Glogowski)

Der Forschungsrat der Rhein-Main-Universitäten besteht aus zwölf Mitgliedern. Jede Partneruniversität entsendet vier Mitglieder in das Gremium. Die Expertinnen und Experten repräsentieren nicht nur ihre Universitäten, sondern in der Gesamtheit der Mitglieder die unterschiedlichsten Fachdisziplinen. Die Mitglieder werden durch die Präsidenten oder die Präsidentin benannt, die Amtszeit beträgt drei Jahre. Die Mitgliedschaft ist ein persönliches Ehrenamt.

Der Forschungsrat berät den Lenkungsausschuss der strategischen Partnerschaft der Rhein-Main-Universitäten und wird auf dessen Bitte tätig. Die Expertise des Forschungsrats ist in fachlichen Fragen, bei Fragen zu Forschungsstrukturen, Kooperationen in der Forschung sowie zur Nachwuchsförderung geschätzt.

In der ersten Sitzung verständigte man sich darauf, wie die weitere Arbeit des Forschungsrats ausgestaltet sein wird. Turnusmäßig tagt der Rat an den drei Standorten. Ein erstes Thema wartet bereits auf die Mitglieder: Momentan beschäftigt sich der Rat mit dem Initiativfonds der Rhein-Main-Universitäten, der die Einwerbung gemeinsamer Verbundvorhaben fördert. Im Fokus stehen hier Forschungskooperationen, die aus der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Standorte einen Mehrwert schöpfen.

Die Mitglieder des RMU-Forschungsrats:

  • Goethe-Universität Frankfurt: Prof. Dr. Simone Fulda, Prof. Dr. Klaus Günther, Prof. Dr. Julika Griem, Prof. Dr. Harald Schwalbe
  • Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Prof. Dr. Matthias Neubert, Prof. Dr. Wolfram Ruf, Prof. Dr. Daniel Schunk, Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen
  • Technische Universität Darmstadt: Prof. Dr.-Ing. Uwe Klingauf, Prof. Dr. Markus Löbrich, Prof. Dr. Marc Pfetsch, Prof. Dr.-Ing. Ralf Steinmetz
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