Masterstudiengang „Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung“ stark nachgefragt

Der Kooperationsstudiengang „Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung“ der Rhein-Main-Universitäten erfreut sich bei den Studierenden großer Beliebtheit. Fragen nach der Entstehung von Kriegen, Möglichkeiten der Friedenssicherung und -förderung sowie der Konfliktregelung stehen im Zentrum des Masterstudiengangs. Der aktuelle UniReport der Goethe-Universität Frankfurt am Main berichtet.

Der Masterstudiengang „Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung“ ist einer von derzeit drei gemeinsamen Studiengängen der Rhein-Main-Universitäten (RMU). Für den Kooperationsstudiengang werden von den Studierenden sowohl an der Goethe-Universität Frankfurt am Main als auch an der Technischen Universität Darmstadt Lehrveranstaltungen besucht. Schon seit dem Wintersemester 2007/08 können sich Bachelorabsolventinnen und -absolventen der Politikwissenschaft sowie Absolventinnen und Absolventen von verwandten Studiengängen in den Masterstudiengang einschreiben. Von den Studierenden, insbesondere der Politikwissenschaft, wird er sehr gut angenommen. In jedem Wintersemester bewerben sich 500 bis 600 grundständige Absolventinnen und Absolventen auf die 60 zur Verfügung stehenden Studienplätze.

Dies ist in jeder Hinsicht ein Gemeinschaftserfolg: Neben der politikwissenschaftlichen Friedensforschung bringen sich das Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), die Rechts- und die Wirtschaftswissenschaften sowie die Ingenieurs- und Naturwissenschaften in die Gestaltung des themenreichen Studiengangs mit ein. Das Ergebnis dieser besonderen Kooperation zwischen der größten Volluniversität und der einzigen Technischen Universität Hessens ist ein Curriculum, das in dieser inhaltlichen Breite seinesgleichen sucht.

Wo in einem solchen Zusammenwirken der besondere Mehrwert für die Studierenden liegt, was das alles mit simulierten UN-Debatten in New York zu tun hat, warum der Campus Westend der Goethe-Universität einmal im Jahr zur Bühne der Diplomatie wird und wie es für die Studierenden nach dem Master of Arts beruflich weitergehen kann, erfahren Sie auf Seite 3 des UniReports 6.18 der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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UniReport 6.18 der Goethe-Universität Frankfurt am Main
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