News Feed - Rhein-Main-Universitäten https://www.rhein-main-universitaeten.de/ de Teilchenbeschleuniger mit Energiespartaste in der RMU https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/teilchenbeschleuniger-mit-energiespartaste-in-der-rmu <span>Teilchenbeschleuniger mit Energiespartaste in der RMU</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-07-08T12:00:00Z">08.07.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>08.07.2020 - 18:24</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängert die Förderung des gemeinsamen Graduiertenkollegs (GRK) 2128 AccelencE der TU Darmstadt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Das GRK zu energieeffizienten Teilchenbeschleunigern in der Kernphysik wird bis zum Ende seiner maximalen Laufzeit bis März 2025 mit mehr als vier Millionen Euro ausgestattet.</p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/s-dalinac_870x0.jpg?itok=NAQWnT3_" width="870" height="535" alt="Teilchenbeschleuniger" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image-caption field--type-string field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> S-DALINAC Elektronenbeschleuniger der TU Darmstadt. Im Bild: Ansicht entlang der neu installierten Strahlführung des S-DALINAC. Bild: Jan-Christoph Hartung </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p>In der ersten Förderphase des <a href="https://www.ikp.tu-darmstadt.de/accelence_main/startseite_accelence.de.jsp">Graduiertenkollegs „Accelerator Science and Technology for Energy Recovery Linacs“</a> wurde der Darmstädter Elektronenlinearbeschleuniger <a href="https://www.ikp.tu-darmstadt.de/sdalinac_ikp/">„S-DALINAC“</a> erfolgreich zum ersten Teilchenbeschleuniger in Deutschland umgebaut, der es ermöglicht, die zur Beschleunigung des Teilchenstrahls notwendige Energie weitgehend zurückzugewinnen.<br /><br /> Dazu wird der Strahl in den supraleitenden, elektromagnetischen Beschleunigungsresonatoren nach seiner wissenschaftlichen Nutzung wieder auf niedrige Injektionsenergien abgebremst. So stellt er die zuvor in ihm gespeicherte Energie zur Beschleunigung weiterer Teilchen zur Verfügung. An der Universität Mainz ist im Rahmen des Exzellenzclusters <a href="https://prisma.uni-mainz.de/">„PRISMA+“</a> ein nach diesem Prinzip arbeitender Hochstrom-Beschleuniger mit dem Akronym <a href="https://www.mesa.uni-mainz.de/">„MESA“</a> im Bau.</p> <p><strong>Experimente beschleunigen</strong></p> <p>„Dank der weiteren Unterstützung durch die DFG können wir nun dieses Prinzip der Energierückgewinnung weltweit erstmals für Anlagen mit mehreren Beschleunigungsvorgängen erforschen“, sagt der Sprecher des Graduiertenkollegs, <a href="https://www.ikp.tu-darmstadt.de/mitarbeiter_ikp/mitarbeiter_details_2944.de.jsp">Professor Dr. Norbert Pietralla</a>.</p> <p>„Die zu erforschende Technologie hat das Potenzial, die Leistungsfähigkeit zukünftiger Teilchenbeschleuniger-Großanlagen, wie etwa einen zukünftigen LHeC-Beschleuniger am CERN, um einen Faktor 10 effizienter zu machen, das heißt, Experimente, die ansonsten einhundert Jahre lang laufen müssten, könnten in einer realistisch durchführbaren Messzeit von zehn Jahren abgeschlossen werden.“</p> <p>Das Kolleg bringt Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Bereichen der Beschleunigerphysik und der Elektrotechnik und den Materialwissenschaften zusammen, um in miteinander verzahnten Promotionsprojekten zur Physik und Technik von Teilchenbeschleunigern zu forschen. Deshalb sind auch vier Professoren aus den Fachbereichen Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Material- und Geowissenschaften der TU Darmstadt eingebunden.</p> <p> </p> <p><strong><span>Kontakt:</span></strong><br /><span>Sprecher des Graduiertenkollegs:<br /> Prof. Dr. Norbert Pietralla (TU Darmstadt, Institut für Kernphysik)<br /> Tel.: 06151/16-23540<br /> E-Mail: pietralla@ikp.tu-darmstadt.de</span><br /><br /><span>Ko-Sprecher:<br /> Prof. Dr. Kurt Aulenbacher (JGU, Institut für Kernphysik)<br /> E-Mail: aulenbac@kph.uni-mainz.de</span><br />  </p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> </div> Wed, 08 Jul 2020 16:24:50 +0000 TU Darmstadt 289 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Neue Studienmöglichkeiten an den Rhein-Main-Universitäten https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/neue-studienmoeglichkeiten-an-den-rhein-main-universitaeten <span>Neue Studienmöglichkeiten an den Rhein-Main-Universitäten</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-06-30T12:00:00Z">30.06.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>30.06.2020 - 16:06</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p>Di<span><span><span><span><span><span>e Rhein-Main-Universitäten (RMU) schaffen zum kommenden Wintersemester ein neues Angebot für ihre über 100.000 Studierenden: Mit dem RMU-Studium können diese zukünftig unbürokratisch an den Universitäten in Frankfurt, Darmstadt und Mainz gleichzeitig eingeschrieben sein. </span></span></span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/einfach%20dreifach_mittig_16_9.png?itok=zbziQ5SB" width="940" height="530" alt="Piktogramm mit Bachelorhut: Text: Einfach dreifach studieren!" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span>Alle Studierenden der Goethe-Universität Frankfurt, der Technischen Universität Darmstadt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) können sich ab dem 1. Juli 2020 für das kommende Wintersemester 2020/2021 ohne zusätzliche Gebühren</span><strong> </strong><span>in das neue RMU-Studium einschreiben. Damit eröffnet sich ihnen die Möglichkeit, über ihren eigenen Studiengang an einer der RMU hinaus ebenso Lehrveranstaltungen an den beiden anderen Universitäten zu besuchen und dort auch Prüfungen abzulegen. Zusätzlich profitieren sie von Bibliotheken, Rechenzentren und Mensen. Prof. Dr. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt, betont: „Mit dem RMU-Studium können unsere Studierenden die wissenschaftliche Vielfalt und hohe Lehrqualität herausragender Universitäten in der Rhein-Main-Region noch besser auskosten und so ihren Wissensdurst auf noch breiterer Basis stillen. Damit kommen wir dem Ziel einer stärkeren Vernetzung unserer Universitäten wieder ein Stück näher.“</span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Die Goethe-Universität Frankfurt, die TU Darmstadt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz kooperieren seit nunmehr fünf Jahren in der strategischen Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU). Zahlreiche Kooperationen und Initiativen sind aus dem gemeinsamen Potenzial der drei Universitäten erwachsen. „Mit dem RMU-Studium schaffen wir nun einen weiteren Meilenstein unserer Allianz: Ein gemeinsames Studienangebot über eine Ländergrenze hinweg lässt sich nur realisieren, wenn gemeinsam zahlreiche bürokratische Hürden überwunden und kreative Lösungen gefunden werden – und genau das ist mit dem RMU-Studium erfolgreich und zukunftsweisend gelungen“, erklärt Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der JGU. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Die aktuelle Krise rund um die Coronapandemie beeinflusst natürlich auch den Start des RMU-Studiums: Aktuell ist noch unklar, inwieweit die Studierenden im Oktober mit der Bahn im Rhein-Main-Gebiet pendeln, Lehrveranstaltungen in Präsenz besuchen oder in den Mensen essen können. „Gleichzeitig sind die Lehrveranstaltungen der anderen beiden Universitäten aktuell nur einen Klick weit entfernt. Diese Chance möchten wir nutzen und die RMU auch und besonders in Krisenzeiten für unsere Studierenden weiterentwickeln“, resümiert Prof. Dr. Tanja Brühl, Präsidentin der TU Darmstadt. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Weitere Informationen sowie FAQs zum neuen RMU-Studium sind unter </span><a href="http://www.rhein-main-universitaeten.de/studium"><span>www.rhein-main-universitaeten.de/studium</span></a><span> hinterlegt.</span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-file field--type-file field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Downloads</h4> <div class="field__item"> <span class="file file--mime-application-pdf file--application-pdf"><a href="https://www.rhein-main-universitaeten.de/sites/default/files/field_story_file/RMU_KarteEinfachDreifach_A5.pdf" type="application/pdf; length=1556664" title="RMU_KarteEinfachDreifach_A5.pdf">Kurzflyer RMU-Studium</a></span> <span class="file-size">(1.48 MB)</span> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> </div> Tue, 30 Jun 2020 14:06:21 +0000 TU Darmstadt 288 at https://www.rhein-main-universitaeten.de DFG bewilligt neuen Transregio https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/dfg-bewilligt-neuen-transregio <span>DFG bewilligt neuen Transregio </span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-05-29T12:00:00Z">29.05.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/48" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Uni Frankfurt</span></span> <span>19.06.2020 - 14:54</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><strong>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung des neuen Sonderforschungsbereichs/Transregio (SFB/TRR) 288 „Elastic Tuning and Response of Electronic Quantum Phases of Matter (ELASTO-Q-MAT)“ bewilligt. Der Forschungsverbund wird</strong></span></span></span> <strong><span><span><span>in den kommenden vier Jahren mit insgesamt rund 10 Millionen Euro gefördert.</span></span></span></strong></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/SFB%20Logo%20169.png?itok=KepuoN3p" width="940" height="529" alt="Logo SFB / TRR 288" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image-caption field--type-string field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> Logo SFB / TRR 288 </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span>In der</span> <span>ELASTO-Q-MAT-Initiative kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der federführenden Goethe-Universität, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), sowie des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung in Mainz und des Dresdner Max-Planck-Instituts für chemische Physik fester Stoffe. Gemeinsam untersuchen sie Quantenmaterialien, deren Eigenschaften sich in besonderem Maße durch elastische Verformung verändern lassen. So wollen sie sich für die Entwicklung elektronischer Quantenmaterialien physikalische Phänomene zunutze machen, die sich aus einer besonders starken Kopplung zwischen der Elastizität eines Materials und seinen elektronischen Quantenphasen ergeben.</span></p> <p><span>Weitere Informationen finden Sie auch in den aktuellen Meldungen der <a href="https://aktuelles.uni-frankfurt.de/forschung/physik-dfg-bewilligt-neuen-transregio-sonderforschungsbereich-an-der-goethe-universitaet/">Goethe-Universität Frankfurt </a>und der <a href="https://www.uni-mainz.de/presse/aktuell/11474_DEU_HTML.php">Johannes Gutenberg-Universität Mainz</a>.</span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> </div> Fri, 19 Jun 2020 12:54:10 +0000 Uni Frankfurt 283 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Drei von 14 ausgewählten KI-Lernprojekten an den RMU https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/drei-von-14-ausgewaehlten-ki-lernprojekten-an-den-rmu <span>Drei von 14 ausgewählten KI-Lernprojekten an den RMU</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-05-27T12:00:00Z">27.05.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>27.05.2020 - 11:17</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p>Zur Entwicklung innovativer Lernangebote zur Mitgestaltung des "KI-Campus" konnten die Rhein-Main-Universitäten in einem Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit drei Projekten überzeugen.</p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p>In dem gemeinsamen Honour Degree Programm (HDP) „KI und Entrepreneurship“  verbinden TU Darmstadt, Goethe Universität Frankfurt, Philipps-Universität Marburg und das TechQuartier Frankfurt wissenschaftliche und unternehmerische Perspektiven auf KI im Blended-Learning-Format. Darüber hinaus wird an der TU Darmstadt ein Massive Open Online Course (MOOC) „Robot Learning“ entwickelt und die Universitätsmedizin Mainz arbeitet an künstlicher Intelligenz in der Medizin.</p> <p>Weitere Informationen finden Sie auch in den <a href="https://www.tu-darmstadt.de/universitaet/aktuelles_meldungen/einzelansicht_261824.de.jsp">aktuellen Meldungen der TU-Darmstadt</a> und auf der Webseite von <a href="https://ki-campus.org/wettbewerb">KI-Campus</a>.</p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> </div> Wed, 27 May 2020 09:17:12 +0000 TU Darmstadt 272 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Wissenschaftsdialog - Perspektiven auf Corona. Neue Videoreihe der Rhein-Main-Universitäten https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/wissenschaftsdialog-perspektiven-auf-corona-neue-videoreihe-der-rhein-main-universitaeten <span>Wissenschaftsdialog - Perspektiven auf Corona. Neue Videoreihe der Rhein-Main-Universitäten</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-04-14T12:00:00Z">14.04.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>14.04.2020 - 15:33</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span>Über das <a href="http://www.uni-frankfurt.de/science-policy">Mercator Science-Policy Fellowship-Programm</a> haben die Rhein-Main-Universitäten die Videoreihe "Wissenschaftsdialog - Perspektiven auf Corona" gestartet. Die neue Videoreihe beschäftigt sich mit aktuellen Fragen aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen zur Coronakrise.</span></span></span></span></p> <p><span><span> </span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span>Die Coronapandemie stellt Gesundheitssysteme, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft weltweit vor nie dagewesene Herausforderungen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen der Goethe-Universität Frankfurt, der TU Darmstadt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und weiterer Wissenschaftseinrichtungen im Rhein-Main-Gebiet reflektieren in dieser Videoreihe über die aktuellen Auswirkungen der Corona-Krise. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Die ersten beiden Videos von Prof. <a href="https://www.fb03.uni-frankfurt.de/52109897/home">Sandra Eckert</a> (Politikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt) und Prof. <a href="https://peasec.de/">Christian Reuter</a> (Informatik, TU Darmstadt) beschäftigen sich mit der Rolle Europas sowie dem Themenfeld soziale Medien, Fake News und Apps. Die Videos finden Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=OUHFg2W80yg&amp;list=PLn5gYfEKIag_zcb3XTZnjshZE-N8QflbE&amp;index=2">hier</a>.</span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.uni-frankfurt.de/science-policy">www.uni-frankfurt.de/science-policy</a>. Themenvorschläge für zukünftige Videos können gerne an <a href="mailto:science-policy@uni-frankfurt.de">science-policy@uni-frankfurt.de</a> geschickt werden. </span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> </div> Tue, 14 Apr 2020 13:33:56 +0000 TU Darmstadt 270 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Corona-Krise: Forscher*innen mahnen höhere Aktualität offizieller Zahlen an https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/corona-krise-forscherinnen-mahnen-hoehere-aktualitaet-offizieller-zahlen-an <span>Corona-Krise: Forscher*innen mahnen höhere Aktualität offizieller Zahlen an</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-04-14T12:00:00Z">14.04.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>14.04.2020 - 14:20</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span><span><span>Studie der Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt zeigt, dass verlässliche Daten zu neuen Covid-19-Infizierten erst mit Verzögerung vorliegen. Andere Datenquellen sollten ergänzend zu Rate gezogen werden.</span></span></span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span><span><span>In der Corona-Krise werden Entscheidungsträger täglich mit Daten zur Zahl der Neuinfizierten mit Covid-19 versorgt. Dies erscheint wichtig, um auf der Datenbasis zu bewerten, ob die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus auch greifen. Doch sind die Daten auch aktuell genug, werden die richtigen Daten dafür ausgewertet? Wie Forscher*innen der Goethe-Universität und der Technischen Universität Darmstadt nun in einer aktuellen Studie für Deutschland aufzeigen, können offizielle Zahlen erst mit einigen Tagen Verzögerung bekannt gegeben werden. Zudem werden an Wochenenden 40 Prozent zu wenige Fälle gemeldet. Die häufig zitierten Zahlen der Johns Hopkins University würden, so die Kritik, im Durchschnitt zu 79 Prozent von den offiziellen Zahlen abweichen. Die zeitlichen Verzögerungen erschwerten es, geeignete politische Entscheidungen zu treffen, um die sozialen, humanitären und ökonomischen Folgen der Corona-Krise zu begrenzen.</span></span></span></span></span></span><br /><br /><span><span><span><span><span><span>Die Ökonomen Prof. Bernd Skiera und Lukas Jürgensmeier von der Goethe-Universität sowie die Informatiker Prof. Iryna Gurevych und Dr. Kevin Stowe von der TU Darmstadt sehen daher einen dringenden Bedarf, alternative Datenquellen hinzuzuziehen. Sie schlagen dafür vor, die offiziellen Zahlen um Daten von Google Search und Twitter zu ergänzen. Auf dieser Datengrundlage seien sogar bessere Prognosen möglich, als mit den Zahlen der Johns Hopkins University. Die Daten von Google Search und Twitter könnten ebenso in Ländern verwendet werden, wo offizielle Zahlen nicht vorliegen oder als nicht zuverlässig betrachtet werden. </span></span></span></span></span></span><br /><br /><span><span><span><span lang="EN-US" xml:lang="EN-US" xml:lang="EN-US"><span><span>Den Link zur Studie<strong> </strong></span></span></span></span></span></span><span lang="EN-US" xml:lang="EN-US" xml:lang="EN-US"><span>„How to Best Predict the Daily Number of New Infections of Covid-19“: </span></span><span><span><span><span lang="EN-US" xml:lang="EN-US" xml:lang="EN-US"><span><span>finden Sie hier: </span></span></span><a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3571252"><span lang="EN-US" xml:lang="EN-US" xml:lang="EN-US"><span><span>https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3571252</span></span></span></a><span lang="EN-US" xml:lang="EN-US" xml:lang="EN-US"><span><span>.</span></span></span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> </div> Tue, 14 Apr 2020 12:20:44 +0000 TU Darmstadt 269 at https://www.rhein-main-universitaeten.de RMU-Studie untersucht das Online-Verhalten von Studierenden https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/rmu-studie-untersucht-das-online-verhalten-von-studierenden <span>RMU-Studie untersucht das Online-Verhalten von Studierenden</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-04-08T12:00:00Z">08.04.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/46" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Uni Mainz</span></span> <span>08.04.2020 - 14:45</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span>Die in Kooperation der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit der Goethe-Universität Frankfurt (GU) durchgeführte CORA-Studie erforscht die Fähigkeiten von Studierenden zum kritischen Umgang mit Informationen und digitalen Quellen. Auf Basis der Studie werden passgenaue Lehr-Lernmaterialien und Trainings zur Förderung entwickelt. </span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/03_wirtschaft_paedagogik_cora_02_0.jpg?itok=WiNSrGcr" width="940" height="528" alt="Gesundheitshomepage zum Thema Grippe aus einer Aufgabe der CORA-Studie" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image-caption field--type-string field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> Informationen zu einer Beispiel-Aufgabe aus dem CORA-Test (Bild: Wirtschaftspädagogik, GSME) </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span>Nähere Informationen finden Sie in der <a href="https://www.uni-mainz.de/presse/aktuell/11197_DEU_HTML.php">Pressemitteilung der JGU</a>.</span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-link field--type-link field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Links</h4> <div class="field__item"> <a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/quellen-einordnen-studenten-scheitern-bei-netz-recherche-16722920.html">FAZ-Artikel zur Studie</a> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> </div> Wed, 08 Apr 2020 12:45:46 +0000 Uni Mainz 268 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Das Mercator Science-Policy Fellowship-Programm der RMU als Beispiel für Agilität im Innovationssystem https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/das-mercator-science-policy-fellowship-programm-der-rmu-als-beispiel-fuer-agilitaet-im <span>Das Mercator Science-Policy Fellowship-Programm der RMU als Beispiel für Agilität im Innovationssystem</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-04-03T12:00:00Z">03.04.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>03.04.2020 - 12:12</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span>Das aktuelle Impulspapier "Agilität im Innovationssystem - der Staat als Akteur", welches im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung angefertigt wurde, führt das <a href="http://www.uni-frankfurt.de/science-policy">Mercator Science-Policy Fellowship-Programm</a> der Rhein-Main-Universitäten als Beispiel für agile Kultur in der Verwaltung an.</span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span>Das Fellowship-Programm fördert den persönlichen Dialog zwischen Führungskräften aus Politik/Verwaltung und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Rhein-Main-Universitäten. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Das Strategiepapier finden Sie <a href="https://www.hightech-forum.de/publication/agilitaet/">hier</a>. </span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> </div> Fri, 03 Apr 2020 10:12:38 +0000 TU Darmstadt 267 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Schwerpunkte im RMU-Initiativfonds Lehre https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/schwerpunkte-im-rmu-initiativfonds-lehre <span>Schwerpunkte im RMU-Initiativfonds Lehre</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-03-27T12:00:00Z">27.03.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>26.03.2020 - 09:58</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span><span>Mit dem RMU-Initiativfonds Lehre unterstützen die Rhein-Main-Universitäten (RMU) Kooperationen zur Entwicklung neuer, gemeinsamer und attraktiver Studienangebote innerhalb der RMU.</span></span> <span><span>Die diesjährige Förderung legt ihren Schwerpunkt auf die Konzeption digitaler Module, die Gestaltung und Anerkennung von Prüfungsleistungen gemeinsamer Wahlpflichtmodule, sowie weiterhin auf die Planung gemeinsamer Studiengänge.</span></span> <span><span>Beantragt werden kann eine Fördersumme bis zu 40.000 Euro für die Dauer von maximal einem Jahr.</span></span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/fb2_seminar_DSC9032....jpg?itok=ZaiC-74v" width="666" height="374" alt="Studierender steht vor anderen Studierenden vor der tafel und trägt etwas vor" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image-caption field--type-string field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> Seminar an der TU Darmstadt. Bild: Jan-Christoph Hartung </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span><span>Die Rhein-Main-Universitäten (RMU) fördern gemeinsame Vorhaben zur qualitativen Weiterentwicklung von Studium und Lehre in diesem Jahr zum dritten Mal mit dem RMU-Initiativfonds Lehre. Wie in den Vorjahren stehen im RMU-Initiativfonds Lehre insgesamt 150.000 Euro zur Verfügung.</span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span>Der RMU-Initiativfonds Lehre richtet sich an Kooperationen von Lehrenden von mindestens zwei der drei RMU. Die aktuelle Ausschreibung setzt Schwerpunkte auf 1) die Konzeption gemeinsamer digitaler Module oder</span></span> <span><span>Blended</span></span> <span><span>Learning-Formate</span></span><span><span>, 2) die Planung und Verankerung gemeinsamer Wahlpflichtmodule in den jeweiligen Curricula der Studiengänge der drei Universitäten, 3) die Planung und Umsetzung gemeinsamer Studiengänge. Neben diesen Schwerpunkten ist die Ausschreibung themenoffen, es können also auch andere Ideen und Projekte gefördert werden. </span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span>Anträge sind bis zum 28.06.2020 einzureichen. Die Auswahlentscheidung über die Förderung der Projekte wird im RMU-Lenkungskreis auf Empfehlung der Vizepräsidenten für Studium und Lehre der RMU getroffen. Im Bewilligungsfall können die Kooperationsprojekte voraussichtlich zum Wintersemester 2020/2021 starten.</span></span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-file field--type-file field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Downloads</h4> <div class="field__item"> <span class="file file--mime-application-zip file--package-x-generic"><a href="https://www.rhein-main-universitaeten.de/sites/default/files/field_story_file/RMU-Initiativfonds%20Lehre%20Formblatt%202020_0.zip" type="application/zip; length=54464" title="RMU-Initiativfonds Lehre Formblatt 2020_0.zip">Formblatt zur Bewerbung auf den RMU-Initiativfonds Lehre</a></span> <span class="file-size">(53.19 KB)</span> </div> <div class="field__item"> <span class="file file--mime-application-pdf file--application-pdf"><a href="https://www.rhein-main-universitaeten.de/sites/default/files/field_story_file/Ausschreibung%20RMU-Initiativfonds%20Lehre%202020_0.pdf" type="application/pdf; length=155200" title="Ausschreibung RMU-Initiativfonds Lehre 2020_0.pdf">RMU-Initiativfonds Lehre 2020</a></span> <span class="file-size">(151.56 KB)</span> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> </div> Thu, 26 Mar 2020 08:58:18 +0000 TU Darmstadt 265 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Verhaltenskodex für Trusted Learning Analytics https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/verhaltenskodex-fuer-trusted-learning-analytics <span>Verhaltenskodex für Trusted Learning Analytics</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-03-27T12:00:00Z">27.03.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>01.04.2020 - 13:40</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span><span>Für einen verantwortungsvollen und ethisch angemessenen Umgang mit Lerndaten von Studierenden innerhalb von Digitalen Lernprozessen stellen die Goethe-Universität Frankfurt und die TU Darmstadt gemeinsam mit dem DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation interessierten Hochschulen eine Vorlage bereit, um eine Selbstverpflichtung zu formulieren: den „Verhaltenskodex für Trusted Learning Analytics“.</span></span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span><span>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="https://aktuelles.uni-frankfurt.de/studium/verhaltenskodex-fuer-trusted-learning-analytics-verantwortungsvoller-umgang-mit-lerndaten-von-studierenden/">https://aktuelles.uni-frankfurt.de/studium/verhaltenskodex-fuer-trusted-learning-analytics-verantwortungsvoller-umgang-mit-lerndaten-von-studierenden/</a>.</span></span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> </div> Wed, 01 Apr 2020 11:40:55 +0000 TU Darmstadt 266 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Mercator Science-Policy Fellowship-Programm wird weiter gefördert https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/mercator-science-policy-fellowship-programm-wird-weiter-gefoerdert <span>Mercator Science-Policy Fellowship-Programm wird weiter gefördert</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-03-09T12:00:00Z">09.03.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>09.03.2020 - 17:18</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span>Nach positiver Begutachtung durch eine externe Evaluierungskommission wird das Mercator Science-Policy Fellowship-Programm für weitere vier Jahre durch die Mercator Stiftung gefördert.</span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/_38A0196-klein_1609.jpg?itok=U8hI74M2" width="940" height="527" alt="" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image-caption field--type-string field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> Diskussionsrunde bei der Eröffungsveranstaltung des neuen Jahrgangs des Mercator Science-Policy Fellowship-Programms am 12. November 2019 in Frankfurt am Main </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span><span>Seit 2016 fördert die Stiftung Mercator das <a href="https://www.uni-frankfurt.de/61510805/Mercator_Science_Policy_Fellowship_Programm">Mercator Science-Policy Fellowship-Programm</a>, das die Goethe-Universität Frankfurt, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die TU Darmstadt gemeinsam durchführen. Ziel des Programms ist eine neue Art des Wissenstransfers zwischen Wissenschaft und Praxis. Dieser soll durch persönliche Gespräche zwischen Praktikern, die an der Vorbereitung und Durchführung politischer Entscheidungen beteiligt sind, und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gefördert werden. Seit dem Start des Programms haben über 100 Führungskräfte aus Bundes- und Landesministerien, der Europäischen Kommission, Medien und Nichtregierungsorganisationen knapp 1.200 Fachgespräche mit 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Rhein-Main-Gebiet geführt. In Einzel- und Gruppengesprächen sowie Workshops konnten sie sich über aktuelle Forschungsarbeiten und Forschungsergebnisse informieren. Gleichzeitig lernten die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Perspektiven der Praxis auf ihre Forschungsgebiete kennen. Die Fruchtbarkeit dieser Art des Wissenstransfers belegt nicht nur die positive Resonanz aller Beteiligten, die regelmäßig um ihre Einschätzung gebeten werden. Sie zeigt sich auch in den zahlreichen Folgeaktivitäten, die aus den persönlichen Kontakten entstanden sind. Diese Aktivitäten reichen von gemeinsamen Forschungsprojekten über Einladungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an die Organisationen der Mercator Fellows bis hin zur Unterstützung bei empirischen Forschungsarbeiten. </span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Das Programm wird von der Mercator Stiftung gefördert. Die Finanzierung war zunächst bis zum Jahr 2020 befristet. Vor Ablauf des Förderzeitraums fand eine externe Evaluierung statt, die positiv ausfiel. Die Evaluierungskommission bewertete das Programm als „ausgesprochenes Erfolgsmodell für die so wichtige Brückenbildung zwischen Wissenschaft und Policy-Makern“ und empfahl nachdrücklich die Weiterförderung. Die Stiftung Mercator folgte diesem Votum und verlängert die Förderung des Mercator Science-Policy Fellowship-Programms um weitere vier Jahre.</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Der Erfolg dieses Programms ist einerseits dem Engagement der Präsidentin der federführenden Goethe Universität, Prof. Brigitta Wolff, sowie der hervorragenden Arbeit der Geschäftsstelle des Programms zu verdanken. Andererseits haben alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an den Gesprächen, Workshops und anderen Veranstaltungen teilgenommen haben, dazu beigetragen. In den beiden Präsenzphasen des Jahrgangs 2018/19 beteiligten sich knapp 150 Professorinnen und Professoren der Rhein-Main-Universitäten (RMU) und führten zum Teil mehrere Gespräche mit Fellows. Angesichts ihrer auf Politik bezogenen Interessen fragten die Fellows vor allem Forschungsthemen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Wirtschaftswissenschaften und der Informatik nach. Außerdem findet eine nennenswerte Zahl der Gespräche auch in den Ingenieurs- und Naturwissenschaften statt.</span></span></span></span></span></span></p> <p>Benz/RMU</p> <p> </p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> </div> Mon, 09 Mar 2020 16:18:06 +0000 TU Darmstadt 264 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Förderung neuer Netzwerke in der RMU-Allianz https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/foerderung-neuer-netzwerke-in-der-rmu-allianz <span>Förderung neuer Netzwerke in der RMU-Allianz</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-03-03T12:00:00Z">03.03.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>03.03.2020 - 09:53</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span><span>Die erneute Ausschreibung des RMU-Initiativfonds Forschung, Förderlinie 2, stellt Forscherinnen und Forschern der Rhein-Main-Universitäten (RMU) im Bewilligungsfall substantielle Unterstützung für die Etablierung und Fortentwicklung von Kooperationen und Netzwerken an den drei Universitäten in Aussicht. Beantragt werden können bis zu 20.000 Euro p.a. für eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren. Die Anträge sind bis Ende Mai 2020 einzureichen<strong>.</strong></span></span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/rmu_2.jpg?itok=sZcTFNmD" width="700" height="394" alt="" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image-caption field--type-string field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> Logo der Allianz der Rhein-Main-Universitäten. Bild: Patrick Bal </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span><span>In den vergangenen vier Jahren wurden zahlreiche kooperative Forschungsvorhaben der RMU durch den RMU-Initiativfonds gefördert. Mit seiner Förderlinie 2 zielt der RMU-Initiativfonds Forschung auf die Etablierung und Fortentwicklung von forschungsgetragenen Kooperationen und Netzwerken im RMU-Raum.  </span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span>Die aktuelle Ausschreibung von Förderlinie 2<strong> </strong>bietet Personal- und Sachmittel zur Finanzierung von Vernetzungsaktivitäten wie Konferenzen oder Workshops. Die Förderung zielt auf die Etablierung und den Ausbau von RMU-internen Kooperationen und Netzwerken. </span></span><span><span>Voraussetzungen für eine Förderung sind erste gemeinsame Vorarbeiten sowie erkennbares Potential für eine nachhaltige, auf gemeinsame Verbundprojekte ausgerichtete Kooperation. Antragsvorhaben sind bis zum 29.05.2020 einzureichen.</span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span>Unabhängig von der laufenden Ausschreibung der Förderlinie 2 besteht die ganzjährige, nicht termingebundene Antragsmöglichkeit auf Förderung durch die <a href="https://www.rhein-main-universitaeten.de/forschung?field_project_status_value=active">Förderlinie 1 des RMU-Initiativfonds Forschung</a>.</span></span><span><span> Förderlinie 1 dient der gemeinsamen Anschubfinanzierung von Anträgen für große, strategisch relevante Verbundprojekte, wie u.a. DFG-Sonderforschungsbereiche und DFG-Graduiertenkollegs. Förderlinie 1 richtet sich an Vorhaben, die innerhalb eines Jahres Skizzenreife erreichen können. Unabhängig von Ausschreibungsfristen erfolgt die Einreichung von Plänen für die Beantragung eines großen gemeinsamen Verbundprojekts durch die designierten Sprecherinnen und Sprecher der Vorhaben bei den jeweiligen Vizepräsidentinnen/Vizepräsidenten für Forschung. Die maximale Förderhöhe beträgt einmalig 50.000 Euro.</span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span>Die Förderung durch die Förderlinien 1 und 2 des RMU-Initiativfonds Forschung ist fach- und themenoffen.</span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-file field--type-file field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Downloads</h4> <div class="field__item"> <span class="file file--mime-application-pdf file--application-pdf"><a href="https://www.rhein-main-universitaeten.de/sites/default/files/field_story_file/RMU-Initiativfonds%20Forschung_F%C3%B6rderlinie%202_2020.pdf" type="application/pdf; length=210071" title="RMU-Initiativfonds Forschung_Förderlinie 2_2020.pdf">Förderlinie 2: RMU-Initiativfonds Forschung</a></span> <span class="file-size">(205.15 KB)</span> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> </div> Tue, 03 Mar 2020 08:53:03 +0000 TU Darmstadt 263 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Vernetzungstreffen für Tenure-Track-Professor*innen https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/vernetzungstreffen-fuer-tenure-track-professorinnen <span>Vernetzungstreffen für Tenure-Track-Professor*innen</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-02-20T12:00:00Z">20.02.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>20.02.2020 - 17:27</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span><span><span>Gemäß der Idee der Rhein-Main-Universitäten (RMU), dass enge Vernetzung und intensiver Austausch wesentlich zur Wissenschaft gehören, trafen sich am vergangenen Mittwoch erstmalig 17 Tenure-Track-Professorinnen und -Professoren der RMU an der TU Darmstadt zu einem Vernetzungstreffen. </span></span></span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/rmu_tenure-track_treffen_DSC_8908_1609_.jpg?itok=VyAJ1EIi" width="940" height="529" alt="Profesor*innen an Stehtischen sind in Gesprächen vertieft" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image-caption field--type-string field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> Das Vernetzungstreffen für Tenure-Track-Professorinnen und Professoren fand im Foyer des Wilhelm-Köhler-Saal statt (Bild: Patrick Bal). </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span><span><span>Das Ziel des Treffens, das gegenseitig Kennenlernen und der Austausch zu Fragen rund um das Thema Tenure-Track im Rahmen der RMU-Allianz, ist voll aufgegangen! Nach der Begrüßung durch die TU-Präsidentin Professorin Tanja Brühl berichteten zwei Professorinnen, die bereits erfolgreich ein Tenure-Verfahren absolviert haben, in sehr persönlichen Impulsvorträgen von Erfahrungen, die für sie prägend waren. Im Anschluss an eine Vorstellungsrunde haben sich die Teilnehmenden rege untereinander ausgetauscht, Fragen geklärt und vernetzt. Auch erste gemeinsame Ideen für RMU-Forschungskooperationen wurden entwickelt.  Aufgrund der durchweg positiven Rückmeldung der Teilnehmenden, ist geplant, das Vernetzungstreffen von nun an regelmäßig auf RMU-Ebene durchzuführen.</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Tenure-Track-Professuren sind sogenannte Qualifikationsprofessuren mit Entwicklungszusage. Berufen werden Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in einer frühen Karrierephase zunächst befristet auf sechs Jahre. In dieser Zeit sammeln sie notwendige Erfahrungen in Forschung und Lehre sowie persönliche Kompetenzen, um nach erfolgreichem Tenure-Verfahren auf eine unbefristete Professur berufen zu werden. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Ute Esch/Anna Leßmeister/mho</span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> </div> Thu, 20 Feb 2020 16:27:10 +0000 TU Darmstadt 262 at https://www.rhein-main-universitaeten.de RMU erfolgreich beim Clusters4Future-Wettbewerb https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/rmu-erfolgreich-beim-clusters4future-wettbewerb <span>RMU erfolgreich beim Clusters4Future-Wettbewerb</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-02-18T12:00:00Z">18.02.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>18.02.2020 - 17:17</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt, der TU Darmstadt und des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie IME wollen im regionalen Netzwerk PROXIDRUGS gezielt eingreifende Wirkstoffe und damit neue Therapieoptionen entwickeln. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als einer von 16 aus 137 eingereichten Vorschlägen ausgewählt. Die sechsmonatige Konzeptionsphase wird mit 250 000 Euro gefördert.</span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/Proxidrugs_klein2.jpg?itok=uwlGirIT" width="649" height="365" alt="" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image-caption field--type-string field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> Schema der Wirkweise von PROTACs. Ein PROTAC ist bifunktional und besteht aus einem Liganden (L, grün) für das Enzym E3-Ligase und einer Bindedomäne (L, rot) für das Zielprotein, verbunden über eine kurze Linkerregion (schwarz). (Graphik: IBC2/GU) </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span>Mehr Informationen finden Sie hier: <a href="https://aktuelles.uni-frankfurt.de/forschung/proxidrugs-unter-leitung-der-goethe-uni-wurde-in-clusters4future-aufgenommen/">https://aktuelles.uni-frankfurt.de/forschung/proxidrugs-unter-leitung-der-goethe-uni-wurde-in-clusters4future-aufgenommen/</a></span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> </div> Tue, 18 Feb 2020 16:17:52 +0000 TU Darmstadt 261 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Auszeichnung für eine gemeinsam betreute Examensarbeit im Bereich der Physikdidaktik https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/auszeichnung-fuer-eine-gemeinsam-betreute-examensarbeit-im-bereich-der-physikdidaktik <span>Auszeichnung für eine gemeinsam betreute Examensarbeit im Bereich der Physikdidaktik</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-02-05T12:00:00Z">05.02.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/46" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Uni Mainz</span></span> <span>05.02.2020 - 11:54</span> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/Physik%20App%20Screenshot.png?itok=mIUse4Jd" width="940" height="529" alt="Benutzeroberfläche der entwickelten App" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image-caption field--type-string field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> Benutzeroberfläche der entwickelten App </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span><span>Marcus Kizina wurde vom Physikalischen Verein Frankfurt mit dem Eugen-Hartmann-Didaktikpreis für seine Examensarbeit ausgezeichnet. Die Arbeit entstand in Kooperation der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Goethe-Universität Frankfurt und entwickelte eine Online-Datenbank für Lehrkräfte, in der sie Smartphone-Apps für den Physikunterricht finden und bewerten können. </span></span></span></span></span></p> <p>Kontakt: </p> <p><a href="https://physik-apps.uni-mainz.de/kontakt/15-prof-dr-klaus-wendt">Prof. Dr. Klaus Wendt</a> (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)</p> <p><a href="https://physik-apps.uni-mainz.de/kontakt/16-william-lindlahr">William Lindlahr</a> (Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz)</p> <p><a href="https://physik-apps.uni-mainz.de/kontakt/14-prof-dr-thomas-wilhelm">Prof. Dr. Thomas Wilhelm</a> (Goethe-Universität Frankfurt)</p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-link field--type-link field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Links</h4> <div class="field__item"> <a href="https://www.physikalischer-verein.de/events/preisverleihungen">Informationen zum Eugen-Hartmann-Didaktikpreis</a> </div> <div class="field__item"> <a href="https://physik-apps.uni-mainz.de">Die neu entwickelte Physik-App</a> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> </div> Wed, 05 Feb 2020 10:54:15 +0000 Uni Mainz 260 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Lange Nacht der kleinen Fächer https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/lange-nacht-der-kleinen-faecher <span>Lange Nacht der kleinen Fächer</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-01-27T12:00:00Z">27.01.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>27.01.2020 - 14:16</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span>Wollten Sie schon immer mal eine afrikanische, südostasiatische oder skandinavische Sprache lernen? Dann kommen Sie zum Speed-Sprachkurs und tanzen Sie bei der Orchideenparty, staunen Sie über die umfangreichen Sammlungen oder informieren sich über Studienmöglichkeiten und Perspektiven der kleinen Fächer der Goethe-Universität sowie an den Rhein-Main-Universitäten.</span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span>In der <a href="https://www.uni-frankfurt.de/83012984/Lange_Nacht_der_kleinen_F%C3%A4cher">langen Nacht der kleinen Fächer</a>, am Freitag, 31. Januar, ab 18 Uhr, sind Sie herzlich eingeladen, sich im IG-Farben-Haus auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt, über die Vielfalt der „kleinen Fächer“ zu informieren.</span></span><br /><br /><span><span><span>Präsentiert werden Forschungsthemen und Studienangebote sowie ein buntes Rahmenprogramm zum Kennenlernen und Mitmachen. Die Fachvertreter und Fachvertreterinnen stehen jederzeit für ein Gespräch bereit; wer möchte, kann bei einem Blitzsprachkurs in verschiedensten Sprachen (z. B. in Swahili, Baskisch, Tagalog oder Litauisch) sein Sprachtalent erproben, sich mit dem bedeutenden Frankfurter Comic-Archiv vertraut machen oder durch die archäologischen Sammlungen bummeln. Außerdem bieten Vorträge, Filme, Tanzvorführungen, eine kasachische Teezeremonie und Livemusik einer niederländischen Mitmachband eine Nacht lang die Gelegenheit, in Forschung und Studium der kleinen Fächer hinein zu schnuppern. Bei einer Podiumsdiskussion (um 18 Uhr) unter dem Titel „Ist das Wissenschaft oder kann das weg?“ geht es um das Potential der kleinen Fächer, auf dem Podium wird unter anderem Prof. Dr. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität, mitdiskutieren.</span></span></span></p> <p><span><span>Vorgestellt werden neben kleinen Fächern der Goethe-Universität auch fachspezifische Studiengänge im Rahmen der strategischen Allianz der Rhein-Main-Universitäten. So wird seit dem Wintersemester 2019/20 ein gemeinsamer Masterstudiengang der Frankfurter Jugendbuchforschung und der Mainzer Buchwissenschaft angeboten; ein Bachelorstudiengang „Afrikanische Sprachen, Medien und Kommunikation“ in Kooperation von Goethe-Universität Frankfurt und der JGU Mainz ist in Planung.</span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-link field--type-link field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Links</h4> <div class="field__item"> <a href="https://idw-online.de/de/news730346">Nähere Informationen zur &quot;Langen Nacht der kleinen Fächer&quot; finden Sie hier.</a> </div> </div> Mon, 27 Jan 2020 13:16:32 +0000 TU Darmstadt 259 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Filmvorführung „Back to Berlin“ https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/filmvorfuehrung-back-to-berlin <span>Filmvorführung „Back to Berlin“</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2020-01-14T12:00:00Z">14.01.2020</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/48" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Uni Frankfurt</span></span> <span>13.01.2020 - 17:09</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span>Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages und der 75. Wiederkehr der Befreiung von Auschwitz zeigt die Goethe-Universität am 27. Januar 2020 auf dem Campus Westend den Dokumentarfilm "</span>Back to Berlin"<strong> </strong><span>von Catherine Lurie. Im Anschluss findet ein Gespräch in englischer Sprache zwischen der Filmregisseurin Catherine Lurie und dem Filmwissenschaftler Prof. Dr. Vinzenz Hediger statt. Der Eintritt ist frei. Die Angehörigen der Rhein-Main-Universitäten sind herzlich eingeladen.</span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span lang="de" xml:lang="de" xml:lang="de">Der Dokumentarfilm "Back to Berlin" begleitet elf Motorradfahrer auf ihrer Mission, die Fackel der Makkabiade, der größten internationalen jüdischen Sportveranstaltung, von Tel Aviv nach Berlin zu tragen. Die Fahrer folgen einer der innovativsten PR-Aktionen aller Zeiten, </span>als elf jüdische Biker auf der Suche nach Athleten quer durch Europa fuhren, um auf die erste Makkabiade 1932 im Palästina unter britischem Mandat aufmerksam zu machen.</p> <p><span lang="de" xml:lang="de" xml:lang="de">Die einmonatige Reise führt über 5.500 Kilometer hinweg, durch neun Städte, zwei große Stürme und unerträgliche Hitze. Und sie nimmt ihren Weg über Auschwitz.</span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-file field--type-file field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Downloads</h4> <div class="field__item"> <span class="file file--mime-application-pdf file--application-pdf"><a href="https://www.rhein-main-universitaeten.de/sites/default/files/field_story_file/Back%20to%20Berlin.pdf" type="application/pdf; length=331320" title="Back to Berlin.pdf">Einladung und Programm</a></span> <span class="file-size">(323.55 KB)</span> </div> </div> Mon, 13 Jan 2020 16:09:34 +0000 Uni Frankfurt 256 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Internationale Tagung in Mainz diskutiert antike Wissenschaftskonzepte https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/internationale-tagung-in-mainz-diskutiert-antike-wissenschaftskonzepte <span>Internationale Tagung in Mainz diskutiert antike Wissenschaftskonzepte</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2019-12-19T12:00:00Z">19.12.2019</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/46" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Uni Mainz</span></span> <span>19.12.2019 - 09:12</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span>Wissenschaftlerinnen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Goethe-Universität Frankfurt organisieren gemeinsam eine Tagung mit dem Titel ‚Beyond Modern Sciences I: Basic Terms of Ancient Scholarly Knowledge and Practices‘. Die Kooperation von Wissenschaftsgeschichte und Altertumswissenschaften eröffnet dabei neue Horizonte in Bezug auf <span>das Verständnis von Wissenschaft in alten Kulturen.</span></span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p>Nähere Informationen finden Sie <a href="https://www.aegyptologie.uni-mainz.de/beyond-modern-science-basic-terms/">hier</a>.</p> <p><strong>Kontakt: </strong></p> <p>Prof. Dr. Tanja Pommerening<br /><a href="mailto:tpommere@uni-mainz.de">tpommere@uni-mainz.de</a><br /> Institut für Altertumswissenschaften<br /> Ägyptologie, FB 07<br /> Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br /> D-55099 Mainz</p> <p> </p> <p>Prof. Dr. Annette Imhausen<br /><a href="mailto:Annette.Imhausen@normativeorders.net">Annette.Imhausen@normativeorders.net</a><br /> Historisches Seminar / AG Wissenschaftsgeschichte<br /> Gebäude Normative Ordnungen / Raum 1.02<br /> Max-Horkheimer-Str. 2<br /> Goethe-Universität Frankfurt<br /> 60323 Frankfurt</p> <p> </p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> </div> Thu, 19 Dec 2019 08:12:54 +0000 Uni Mainz 255 at https://www.rhein-main-universitaeten.de RMU-Sonderforschungsbereiche erfolgreich: DFG fördert für weitere vier Jahre https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/rmu-sonderforschungsbereiche-erfolgreich-dfg-foerdert-fuer-weitere-vier-jahre <span>RMU-Sonderforschungsbereiche erfolgreich: DFG fördert für weitere vier Jahre</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2019-12-16T12:00:00Z">16.12.2019</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/48" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Uni Frankfurt</span></span> <span>16.12.2019 - 18:18</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) investiert rund 24 Mio. Euro in die Verlängerung von zwei gemeinsamen Sonderforschungsbereichen (SFB) der Rhein-Main-Universitäten (RMU). So können die RMU ihre grundlegenden Forschungen zur selektiven Autophagie und zur Physik der Atomkerne fortsetzen. Die beiden Sonderforschungsbereiche werden nun für weitere vier Jahre gefördert.</span></p> <p> </p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/sfb_1245_870x0-hd.jpg?itok=VevmOx4_" width="817" height="459" alt="" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image-caption field--type-string field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> Optische Kammer für Präzisions-Laserspektroskopieexperimente im SFB 1245. Bild: Felix Sommer </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span><span>„Spitzenforschung im Verbund“ – dafür stehen die Sonderforschungsbereiche (SFB) der DFG, große, über die Disziplinen hinweg eng kooperierende und vor allem langfristige Vorhaben, die der gemeinsam betriebenen Grundlagenforschung dienen. Der SFB 1177 „Molekulare und funktionale Charakterisierung der selektiven Autophagie“ und der SFB 1245 „Atomkerne: Von fundamentalen Wechselwirkungen zu Struktur und Sternen“ zählen zu diesen weithin sichtbaren Verbundforschungseinrichtungen, die die deutsche Wissenschaftslandschaft seit Jahrzehnten auf besondere Weise prägen. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Beide SFB wurden im Jahr 2016 etabliert und zählen damit zu den ersten Forschungsverbünden, die seit der Gründung der RMU-Allianz unter Federführung einer der drei Universitäten eingerichtet wurden: der SFB 1177 in Frankfurt am Main, der SFB 1245 in Darmstadt. Was sie im engeren Sinn zu Institutionen der RMU macht: In beiden kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zwei Rhein-Main-Universitäten. So arbeiten im SFB 1177 Forscherinnen und Forscher der Goethe-Universität (Sprecherschaft) mit Kolleginnen und Kollegen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, des Mainzer Instituts für Molekulare Biologie, des Georg-Speyer-Hauses und aus München, Tübingen, Freiburg und vom MPI für Biophysik zusammen. Im SFB 1245 kooperiert die TU Darmstadt (Sprecherschaft) mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Beide Sonderforschungsbereiche, die ihre Arbeit nun für weitere vier Jahre fortsetzen können, sind in ihren jeweiligen Forschungsfeldern Solitäre: Deutschlandweit ist der SFB 1177 der erste Forschungsverbund, der sich mit der selektiven Autophagie, dem Abbau und der Verwertung eigener Bestandteile durch Zellen auf molekularer und zellulärer Ebene befasst. Das Wissen, das durch dieses Konsortium geschaffen wird, könnte in der Zukunft helfen, Krebs, neurodegenerative Erkrankungen und Infektionen effektiver zu bekämpfen.</span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Im SFB 1245 wird die Arbeit von mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern koordiniert, um, ausgehend von effektiven Feldtheorien der starken Wechselwirkung, die Struktur der Atomkerne sowie die Entstehung der Elemente im Universum zu verstehen. Die TU Darmstadt als eines der bedeutendsten universitären Zentren der experimentellen und theoretischen Kernstrukturphysik und der nuklearen Astrophysik kombiniert hier ihre herausragende Expertise mit der Spitzenforschung der Johannes Gutenberg-Universität im Bereich der Teilchenphysik. </span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-link field--type-link field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Links</h4> <div class="field__item"> <a href="http://www.sfb1177.de/">Nähere Informationen zum SFB 1177 finden Sie hier.</a> </div> <div class="field__item"> <a href="https://www.sfb1245.tu-darmstadt.de/">Nähere Informationen zum SFB 1245 finden Sie hier.</a> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> </div> Mon, 16 Dec 2019 17:18:38 +0000 Uni Frankfurt 254 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Third Mission-Forum zur Wissenschaftlichen Weiterbildung https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/third-mission-forum-zur-wissenschaftlichen-weiterbildung <span>Third Mission-Forum zur Wissenschaftlichen Weiterbildung </span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2019-12-12T12:00:00Z">12.12.2019</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/48" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Uni Frankfurt</span></span> <span>12.12.2019 - 16:46</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p>Veranstaltungshinweis: <span>Wissenschaftliche Weiterbildung zwischen Potenzialentwicklung, Arbeitsplatzsicherung und Karrieremotor</span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span>Die Veranstaltungsreihe „Hochschulforum Third Mission“ ist ein thematisch orientiertes Dialogformat, das der hochschulöffentlichen Diskussion verschiedener Schwerpunktbereiche der Third Mission dient. In der mittlerweile vierten Auflage kommen Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft mit der universitären Öffentlichkeit zusammen, um die Herausforderungen und Perspektiven der wissenschaftlichen Weiterbildung zu beleuchten. Als Redner*innen konnten gewonnen werden Mag. Friedrich Faulhammer, Rektor der Donau-Universität Krems, Prof. Dr. Eva Cendon, FernUniversität Hagen, Prof. Dr. Wolfgang Jütte, Universität Bielefeld und Dr. Volker Meyer-Guckel, stellv. Generalsekretär des Stifterverbands. Auf dem abschließenden Podium werden <span>N.N. (Vertretung Landesregierung Hessen),</span> Prof. Dr. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität, Dr. Stefan Oschmann, CEO Merck, Dr. Sabine Behrenbeck, Wissenschaftsrat und Dr. Meyer-Guckel  als Diskussionsteilnehmer*innen erwartet. </span></span></p> <p><span><span>Alle Mitglieder der RMU-Universitäten sind herzlich eingeladen, am 17. Januar 2020 an der Veranstaltung teilzunehmen und aktiv mitzudiskutieren. Nähere Informationen und Anmeldung unter: <a href="http://www.uni-frankfurt.de/hochschulforen">http://www.uni-frankfurt.de/hochschulforen</a></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-file field--type-file field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Downloads</h4> <div class="field__item"> <span class="file file--mime-application-pdf file--application-pdf"><a href="https://www.rhein-main-universitaeten.de/sites/default/files/field_story_file/P_A1_Hochschulforum_2019_kl.pdf" type="application/pdf; length=1000012" title="P_A1_Hochschulforum_2019_kl.pdf">Download: Posterankündigung Hochschulforum</a></span> <span class="file-size">(976.57 KB)</span> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> </div> Thu, 12 Dec 2019 15:46:15 +0000 Uni Frankfurt 253 at https://www.rhein-main-universitaeten.de OP-Assistent aus dem Drucker. Studierende entwickeln einen Roboter für die Medizintechnik https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/op-assistent-aus-dem-drucker-studierende-entwickeln-einen-roboter-fuer-die-medizintechnik <span>OP-Assistent aus dem Drucker. Studierende entwickeln einen Roboter für die Medizintechnik</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2019-12-06T12:00:00Z">06.12.2019</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>06.12.2019 - 11:20</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span>In seiner Bachelorarbeit am Fachgebiet Mess- und Sensortechnik hat Felix Herbst einen Roboter entwickelt und per 3D-Druck hergestellt. Kombiniert mit einer Hohlnadel, der Sonja Wismath in ihrer Bachelorarbeit einen Kraftsensor in die Spitze integrierte, entsteht so ein Roboter, der im kooperativen Studiengang Medizintechnik (zwischen Technischer Universität Darmstadt und Goethe Universität Frankfurt) als OP-Assistent eingesetzt und aktuell vom Masterstudenten Dennis Roth weiterentwickelt wird. Ein erfolgreiches Projekt von Studierenden für Studierende.</span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/Roboter%20Elektrotechnik_503-klein.jpg?itok=w4bDKcdZ" width="666" height="374" alt="professor und Studenten mit OP Roboter" title="V.l.n.r. Professor Mario Kupnik, leitet das Fachgebiets Mess- und Sensortechnik, Jan Hinrichs, betreute die Bachelorarbeit von Felix Herbst und Felix Herbst selbst. Im Vergleich: der Industrieroboterarm und der kleine Sechs-Achsen-Knickarmroboter. Bild: Claus Völker " typeof="foaf:Image" /> </div> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/Roboter%20Elektrotechnik_483-klein.jpg?itok=5SHvLJfu" width="666" height="374" alt="Studierender vor Rechner und mit Roboter" title="Felix Herbst mit seinem Sechs-Achsen-Knickarmroboter. Bild: Claus Völker" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span>Roboter halten in immer mehr Bereiche Einzug und finden mit fortschreitender Forschung auch immer mehr Akzeptanz. Am <a href="https://www.etit.tu-darmstadt.de/must/menu_must/index.de.jsp">Fachgebiet Mess- und Sensortechnik</a> des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik (Etit) ist die Robotik bereits ein fester Bestandteil der Lehre. Gelernt und geforscht wird unter anderem an einem herkömmlichen modernen Industrieroboter, der mit Zubehör an die 100.000 Euro kostet. Für Praktika, Abschlussarbeiten und Seminare würden gleich mehrere Roboter für alle Studierenden benötigt, das heißt, der Bedarf an Robotern für die praktische Lehre ist hoch, die Kosten leider auch. </span></span></span></p> <p><span><span><span>Gut, wenn das Know-how und die Begeisterung zur Entwicklung solcher Roboter in den Reihen der eigenen Studierenden zu finden sind: Felix Herbst hat in seiner Bachelorarbeit einen funktionsfähigen Sechs-Achsen-Knickarmroboter entwickelt und innovativ gefertigt. Dieser größtenteils 3D-gedruckte Roboter ist mit einer Spannweite von 43 Zentimetern deutlich kleiner als der Industrieroboter mit 80 Zentimetern, lässt sich aber genauso programmieren und ist dazu mit moderner Sensorik zur autonomen Lagebestimmung der einzelnen Achsen ausgestattet. Kostenpunkt: nur 600 Euro. „Meine Motivation war es, einen kostengünstigen Roboterarm als Alternative zum vorhandenen Industrieroboter zu konstruieren“, sagt Herbst. </span></span></span></p> <p><span><span><span><strong>Ein Sechs-Achsen Knickarmroboter…</strong></span></span></span></p> <p><span><span><span>Das ist ihm gelungen, mehr als das: Sein Roboter ist flexibel und modular anwendbar. Dazu hat er mithilfe von CAD (computer-aided design)-Anwendungen eine technische Zeichnung angefertigt. Per Schmelzschichtverfahren wurde dann eine Ebene auf die andere aufgetragen. Herbsts Roboter ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch einfach reproduzierbar und vielseitiger als das Industriemodell. „Während viele Hersteller gerne geschlossene Systeme verwenden, die dann vom Anwender nicht mehr verändert werden können, habe ich bei der Auslegung der Elektronik und Schnittstellen darauf geachtet, dass diese erweiterbar und nicht auf die aktuellen Messwerte und Befehle limitiert sind.“ </span></span></span></p> <p><span><span><span><strong>…ausgestattet mit unabhängiger Motorsteuerungsplatine…</strong></span></span></span></p> <p><span><span><span>Und so steht der hauseigene Roboter auch in Sachen Elektronik dem Industrieroboter in nichts nach. Ganz im Gegenteil: „Jede der sechs unabhängigen Motorsteuerungsplatinen ist mit einem Mikroprozessor, einem Motortreiber, einem Magnet Encoder zur Nullpunktpositionierung und einem CAN Interface (Controller Area Network) ausgestattet“, erklärt <strong>Sven Suppelt</strong>, der neben seinem Etit-Masterstudium und seiner Mitarbeit an der TU-Ausgründung „core sensing“ die Elektronik des Roboters entwickelt hat. „Man könnte sagen, dass wir die Intelligenz der Motorsteuerung direkt zu den Motoren bringen.“ Die Steuerung des Roboters sei so mit deutlich weniger Kabeln möglich, und die Integrationsdichte steige. In enger Zusammenarbeit mit Felix Herbst sei er schrittweise dabei vorgegangen, die Platine kontinuierlich zu optimieren. </span></span></span></p> <p><span><span><span><strong>…und kraftsensorintegrierter Nadel…</strong></span></span></span></p> <p><span><span><span>Dieser Roboter kann nun verschiedene Bewegungen ausführen und für unterschiedliche Anwendungen genutzt werden, zum Beispiel in der Medizin. Versehen mit einer von Sonja Wismath in ihrer Bachelorarbeit am Fachbereich Etit entwickelten Hohlnadel mit integriertem Kraftsensor in der Spitze, wird der Roboter zum OP-Assistenten und für automatisierte Nadelinjektionen verwendet. Die Kräfte, die durch die Interaktion der Nadelspitze mit dem umliegenden Gewebe entstehen, lassen sich so messen. „Diese Kräfte können dem Arzt sowohl während der Behandlung als auch in einem Trainingsszenario verstärkt dargestellt werden. Das sensibilisiert die haptische Wahrnehmung des Arztes“, so Wismath. Das ermögliche einen genaueren Nadeleinstich. Romol Chadda, Doktorand im Fachgebiet Mess- und Sensortechnik und, gemeinsam mit Jan Hinrichs, Betreuer der Bachelorarbeit, hat die Nadel in diesem Oktober auf der IEEE Sensors Konferenz in Kanada vorgestellt: „Die Reaktionen waren sehr positiv. Die Medizintechnik war schon immer ein relevanter Forschungsaspekt, da diese im direkten Zusammenhang mit dem Wohle der Menschheit steht und die Lebensqualität erheblich verbessern kann. Aktuelle Innovationen und Technologien ermöglichen nun einen größeren Fortschritt in diesem Bereich. Viele der Reaktionen haben uns ermutigt weiter zu forschen.“</span></span></span></p> <p><span><span><span><strong>…wird zum OP-Assistenten.</strong></span></span></span></p> <p><span><span><span>Aus dem Roboter mit eben dieser Hohlnadel versehen wird so ein OP-Assistent, der für den Praktikumsversuch „Medizintechnik – der Roboter als OP-Assistent“ im kooperativen Studiengang Medizintechnik zur Anwendung kommt. In der Medizinrobotik hat bisher noch der operierende Arzt die Kontrolle über die durchzuführende Tätigkeit und wird vom Roboter lediglich unterstützt. „Die größte Herausforderung wird sein, Roboter so weit zu optimieren, dass sie kollaborativ mit anderen Menschen zusammenarbeiten“, so Dennis Roth, ebenfalls Masterstudent am Fachbereich Etit und Betreuer des Praktikumsversuchs. Grundsätzlich sollen den Studierenden während des Praktikums der Umgang mit Roboter-Betriebssystemen nähergebracht und verschiedene Begriffe aus der Robotik erklärt werden. Zudem lernen sie, wie Medizinroboter bei einer Nadelbiopsie eingesetzt werden können. „Dabei wird den Studierenden deutlich gemacht, welche Schwierigkeiten auftreten können und dass ein solcher Nadeleinstich nicht ganz so trivial ist, wie es zunächst scheinen mag.“ Das Besondere aber sei, „dass der von Felix entwickelte Roboter ohne große Kosten vielen Studierenden zugänglich gemacht werden kann. Er erlaubt das gefahrlose Testen von eigenen Codes und eigenen Programmabläufen, sodass die Hemmschwelle im Umgang viel niedriger ist“.</span></span></span></p> <p><span><span><span><strong>Begeisterung für das eigene Fach</strong></span></span></span></p> <p><span><span><span>Und damit dieses sehr interdisziplinäre Projekt ab dem kommenden Sommersemester auch zur Anwendung kommt, arbeitet Felix Herbst im Rahmen des Projektseminars PEM (Praktische Entwicklungsmethodik in der Vertiefungsrichtung Sensorik, Aktorik und Elektronik (SAE) an der Vervielfältigung des Roboters. „Außerdem experimentiere ich aktuell mit neuen Antriebskonzepten, die den Roboter noch präziser und günstiger machen sollen. Parallel arbeite ich an der Erweiterung der Software-Funktionalität. Ich möchte noch weitere Sensoren und Motor-Controller einbinden, die dann neue Nutzungsmöglichkeiten bieten.“</span></span></span></p> <p><span><span><span>Nach ihrer Motivation befragt, gaben alle ähnliche Antworten, nämlich die Begeisterung für ihren jeweiligen Schwerpunkt. Felix Herbst: „Robotik verbindet für mich Software und Hardware sinnvoll miteinander. Ich programmiere gerne und sehe direkt ein physisches Ergebnis, wenn das Programm funktioniert. Mich faszinieren einfach Automatisierung und Mensch-Maschine Interaktion.“</span></span></span></p> <p><span><span><span>Professor Mario Kupnik, Leiter des Fachgebiets Mess- und Sensortechnik, hat die einzelnen Projekte begleitet, koordiniert und zusammengeführt. Ihn fasziniert die herausragende Zusammenarbeit seiner Studierenden: „Unsere Studierenden haben aus dem Stand heraus einen sehr beeindruckenden Roboter entwickelt, der nun der kommenden Generation der Medizintechnik-Studentinnen und -Studenten, aber auch Studierenden der Elektrotechnik, Mechatronik und Informatik, zur Verfügung steht und deren praktische Ausbildung deutlich verbessert. Das spricht für die Qualität unserer forschungsgeleiteten Lehre und für das hohe Niveau, auf dem unsere Studierenden lernen und bereits forschen. Einer der Hauptgründe, warum ich Anfang 2015 an die TU Darmstadt gewechselt bin.“ </span></span></span></p> <p><span><span><span>Der Studiengang <a href="https://www.tu-darmstadt.de/studieren/studieninteressierte/studienangebot_studiengaenge/studiengang_178688.de.jsp">B.Sc. Medizintechnik</a> wird vom Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Darmstadt in Kooperation mit dem Fachbereich Medizin der Goethe-Universität Frankfurt (GU) gemeinsam getragen. Module werden also sowohl an der TU als auch an der GU gelehrt. Unterstützt durch den <a href="https://www.rhein-main-universitaeten.de/steuerung">RMU-Initiativfonds Lehre</a> sollen in Zusammenarbeit des Fachgebiets Mess- und Sensortechnik der TU und des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Professor Thomas Vogl) der GU Praktikumsversuche aus dem Bereich Medizinrobotik aufgebaut werden. Der OP-Roboter findet hierbei Anwendung.</span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> </div> Fri, 06 Dec 2019 10:20:23 +0000 TU Darmstadt 251 at https://www.rhein-main-universitaeten.de DFG fördert RMU-Graduiertenkollegs https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/dfg-foerdert-rmu-graduiertenkollegs <span>DFG fördert RMU-Graduiertenkollegs</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2019-12-04T12:00:00Z">04.12.2019</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>04.12.2019 - 15:38</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span>In der aktuellen Förderrunde der DFG wird ein neues gemeinsames Graduiertenkolleg an den Rhein-Main-Universitäten eingerichtet. Ein weiteres gemeinsames Kolleg wird um vier Jahre verlängert.</span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/08_physik_weiche_materie_suprapartikel-synthese_0.jpg?itok=t_l9oCOB" width="940" height="530" alt="Rote und blaue Partikel" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image-caption field--type-string field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> Synthese eines &quot;Suprapartikels&quot;, das aus vielen kleinen und großen Teilchen besteht. Der Trocknungsprozess wird dabei so gesteuert, dass sich eine Grenzfläche bildet: Die großen Teilchen sammeln sich im Kern. Bild: Midya Jiarul </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span>Mit drei Millionen Euro wird das neue <a href="http://www.uni-mainz.de/presse/aktuell/10403_DEU_HTML.php">Graduiertenkolleg (GRK) 2516 „Kontrolle über die Strukturbildung von weicher Materie an und mittels Grenzflächen“</a> gefördert. Beantragt wurde es von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der TU Darmstadt sowie dem Mainzer Max-Planck-Institut für Polymerforschung. Ziel des GRK in Mainzer Sprecherschaft ist es, Grenzflächen zu erschließen, um den Herstellungsprozess und damit die physikalischen und chemischen Eigenschaften weicher Materialien besser zu kontrollieren. Das GRK startet Anfang Juli 2020.</span></span></span></p> <p><span><span><span>Eine Förderung für weitere vier Jahre in Höhe von sechs Millionen Euro erhält das <a href="https://www.informatik.tu-darmstadt.de/privacy-trust/privacy_and_trust/index.en.jsp">GRK 2050 „Privatheit und Vertrauen für mobile Nutzende“</a>. Seine Forscherinnen und Forscher beabsichtigen, Wege zu mehr Privatheitsschutz und Vertrauenswürdigkeit des Internets zu finden. Eine wichtige technische Vision des GRK in Sprecherschaft der TU Darmstadt bilden neuartige Mobilgeräte, die den Nutzenden die größtmögliche Kontrolle belassen. </span></span></span><span><span><span>In Phase II wird u.a. erforscht, wie vertrauenswürdige</span></span></span><span><span><span> (menschliche oder künstliche) intelligente *<strong>Intermediäre</strong>* </span></span></span><span><span><span>zeitraubende bzw. anspruchsvolle Aufgaben des Privatheitsschutzes</span></span></span><span><span><span> übernehmen können. </span></span></span><span><span><span>Kooperationspartner sind die Goethe-Universität Frankfurt und die Universität Kassel.</span></span></span></p> <p><span><span><span>Zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bundesweit 16 neue Graduiertenkollegs (GRK) eingerichtet. Diese werden ab 2020 mit insgesamt 72 Millionen Euro gefördert.</span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-link field--type-link field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Links</h4> <div class="field__item"> <a href="https://idw-online.de/de/news726793">Pressemeldung zum GRK 2516</a> </div> <div class="field__item"> <a href="https://idw-online.de/de/news726813">Pressemeldung zum GRK 2050</a> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> </div> Wed, 04 Dec 2019 14:38:36 +0000 TU Darmstadt 250 at https://www.rhein-main-universitaeten.de Medienschau: Hessenschau berichtet über das gemeinsame Studienangebot der RMU https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/medienschau-hessenschau-berichtet-ueber-das-gemeinsame-studienangebot-der-rmu <span>Medienschau: Hessenschau berichtet über das gemeinsame Studienangebot der RMU</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2019-11-28T12:00:00Z">28.11.2019</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/47" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">TU Darmstadt</span></span> <span>28.11.2019 - 12:03</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p>In einem Bericht beleuchtet der Hessische Rundfunk die gemeinsamen Studiengänge der Rhein-Main-Universitäten (RMU) sowie das nächstes Jahr an den Start gehende RMU-Studium<span><span><span><span>: ein gemeinsames Studienangebot, das allen Studierenden an den drei Universitäten ermöglicht, Lehrveranstaltungen an den jeweils anderen RMU zu besuchen. </span></span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p>Die Hessenschau hat gestern über das bundesweit einzigartige Projekt „Rhein-Main-Universitäten“ berichtet. Im Fokus stehen dabei Vorteile und Herausforderungen der gemeinsamen Angebote im Bereich Studium und Lehre.</p> <p>Vier gemeinsame Studiengänge bieten die RMU bislang an. Weitere Kooperationsstudiengänge sind derzeit in Planung. Über die gemeinsamen Studiengänge hinaus wird zum kommenden Wintersemester 2020/2021 das sogenannte RMU-Studium eingeführt. Mit diesem Angebot bekommen Studierende die Möglichkeit, an ausgewählten Lehrveranstaltungen der anderen Universitäten teilnehmen zu können und dafür Credit Points zu erwerben.</p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-link field--type-link field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Links</h4> <div class="field__item"> <a href="https://www.hessenschau.de/gesellschaft/hochschul-allianz-an-drei-universitaeten-gleichzeitig-studieren,rmu-gemeinsames-studium-100.html#Probleme">Beitrag auf hessenschau.de</a> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> </div> Thu, 28 Nov 2019 11:03:57 +0000 TU Darmstadt 248 at https://www.rhein-main-universitaeten.de RMU auf der Karrieremesse meet@campus-mainz am 28.11.2019 https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/rmu-auf-der-karrieremesse-meetcampus-mainz-am-28112019 <span>RMU auf der Karrieremesse meet@campus-mainz am 28.11.2019 </span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2019-11-18T12:00:00Z">18.11.2019</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/46" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Uni Mainz</span></span> <span>18.11.2019 - 09:02</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><strong><span><span><span>Auf der Messe informieren Unternehmen aller Branchen und Größen von 10 bis 16 Uhr <span>auf dem Campus der JGU </span>über ihre Karriereangebote. </span></span></span></strong></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span>Mit GRADE, Ingenium und dem Gutenberg Nachwuchskolleg präsentieren sich auch drei Einrichtungen der Universitäten Frankfurt, Darmstadt und Mainz, die Angebote für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der frühen Karrierephase vorhalten und sich im Rahmen der strategischen Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) gemeinsam für den wissenschaftlichen Nachwuchs engagieren.</span></span></span></p> <p><span><span><span>Interessierte Studierende, Promovierende, Promovierte, Absolventinnen und Absolventen sowie Young Professionals sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen und sich mit potenziellen Arbeitgebern austauschen.  </span></span></span></p> <p><span><span><span>Ausführlichere Informationen finden Sie auf der <a href="https://www.iqb.de/web/meet_campus_mainz_2019/angebot">Seite zur Veranstaltung</a>.</span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> </div> Mon, 18 Nov 2019 08:02:04 +0000 Uni Mainz 247 at https://www.rhein-main-universitaeten.de RMU erreichen Meilensteine: Das Mercator Science-Policy Fellowship-Programm https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/rmu-erreichen-meilensteine-das-mercator-science-policy-fellowship-programm <span>RMU erreichen Meilensteine: Das Mercator Science-Policy Fellowship-Programm</span> <div class="field field--name-field-story-date field--type-datetime field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <time datetime="2019-11-15T12:00:00Z">15.11.2019</time> </div> </div> <span><span lang="" about="/user/48" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Uni Frankfurt</span></span> <span>12.11.2019 - 16:12</span> <div class="field field--name-field-story-intro field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><strong><span><span><span>Vom 12.-14. November 2019 besuchten im Rahmen des Mercator Science-Policy Fellowship-Programms 31 Führungskräfte aus Bundes- und Landeseinrichtungen, der EU und internationalen Organisationen, Medien und NGOs die RMU. Mit Beginn des neuen Jahrgangs wurden nun 100 Fellows in das Programm aufgenommen und über 1.000 Gespräche zwischen Fellows und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern geführt.</span></span></span></strong></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/styles/default_col_12/public/field_story_image/S1000295_klein_169.jpg?itok=2BC_FjTp" width="940" height="529" alt="Die Teilnehmerinnen des Besuchs der Fellows an der JGU schauen in die Kamera. Bild: Stefan Sämmer" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-image-caption field--type-string field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> Die Fellows des Mercator Science-Policy Fellowship-Programms besuchten am 13.11.2019 die JGU. Bild: Stefan Sämmer </div> </div> <div class="field field--name-field-story-text field--type-text-long field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <p><span><span><span>Seit 2016 fördern die Rhein-Main-Universitäten in Kooperation mit der Stiftung Mercator den Dialog mit Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Medien. </span></span></span><span><span><span>Im Rahmen des Programms besuchen Führungskräfte aus der Praxis die Rhein-Main-Universitäten und führen Fachgespräche mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. </span></span></span></p> <p><span><span><span>Das Fellow-Netzwerk umfasst mittlerweile 103 Fellows, welche aus Bundeseinrichtungen wie dem Auswärtigen Amt oder dem Bundesfinanzministerium, Landeseinrichtungen, der EU-Kommission und internationalen Organisationen (u.a. Weltbank und Vereinte Nationen), Nichregierungsorganisationen (u.a. Malteser, Deutsches Rotes Kreuz, Brot für die Welt) und Medien wie der Süddeutschen Zeitung oder dem MDR kommen. Die Fellows lernen aktuelle wissenschaftliche Perspektiven auf Ihre Arbeitsgebiete kennen, während die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Einblicke in aktuelle Praxisdebatten erhalten. </span></span></span></p> <p><span><span><span>Weitere Informationen zum Mercator Science-Policy Fellowship-Programm finden Sie <a href="http://www.uni-frankfurt.de/61510805/Mercator_Science_Policy_Fellowship_Programm">hier</a>.</span></span></span></p> </div> </div> <div class="field field--name-field-story-rel-taxonomy-tags field--type-entity-reference field--label-above field__items"> <h4 class="field__label">Tags</h4> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/frankfurt" hreflang="de">Frankfurt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/darmstadt" hreflang="de">Darmstadt</a> </div> <div class="field__item"> <a href="/news/tags/mainz" hreflang="de">Mainz</a> </div> </div> Tue, 12 Nov 2019 15:12:11 +0000 Uni Frankfurt 246 at https://www.rhein-main-universitaeten.de