Einsatz aktivierender Methoden in Präsenz und virtueller Lehre
Datum
9. November 2026, 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Ort
online
Beschreibung
Aktive Teilnahme und Interaktion fördert die Erinnerungsleistung, Interesse und bewusste Auseinandersetzung mit einer Thematik maßgeblich.
In kleineren Gruppen lässt sich zu Interaktion leichter anregen, doch wie kann man auch größere Gruppen und noch dazu im virtuellen Setting aktivieren? Dieser Kurs befasst sich damit, wie man Interaktion und Dialog auch in größeren Gruppen gestalten und so Inhalte weniger frontal übermitteln kann.
Ziele des Workshops:
- Auseinandersetzung mit den Fragen: Aktivierung – Wozu und wann?
- Einordnung verschiedener Aktivierungsmöglichkeiten je nach Zielsetzung
- Austausch und Kennenlernen von Methoden zur Aktivierung
- Ausprobieren und Erleben einzelner Methoden
Inhalte des Workshops:
- „Haptische“ Elemente – Nonverbales und Kärtchen etc. auch im Virtuellen
- Nutzung der Chatfunktion
- Tools für Umfragen (z.B. Zoom, Mentimeter, Slido)
- Tools für Kollaboration wie Whiteboards (z.B. Etherpad, Conceptbaord)
- Quizzes
- Aktive Erarbeitung von Inhalten (z.B. World Café)
Dozentin: Monika Steininger M.A.