Forschungsdaten management und Open-Data-Anforderungen von Drittmittelgebern
Datum
28. September 2026, 09:00 Uhr – 13:00 Uhr
Ort
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Beschreibung
Sie möchten wissen, was unter Forschungsdatenmanagement (FDM) zu verstehen ist und Ihre Forschungsdaten auch in 10 Jahren noch problemlos auffinden und nutzen? Es interessiert Sie, welche Anforderungen die Forschungsförderer (DFG, EU, u.a.) zu den Themen FDM und Open-Data haben und wie Sie diese erfüllen können?
In der Forschung an Universitäten werden große Mengen an digitalen Forschungsdaten produziert, die für die wissenschaftliche Welt von hohem Nutzen sind. Dem entsprechend stellen Forschungsförderer wie die DFG, die EU u.a. im Rahmen der Mittelvergabe Anforderungen an das FDM mit dem Ziel, dass Forschungsdaten für eine lange Zeit nutzbar bleiben sowie möglichst für Dritte gemäß den FAIR-Prinzpien zugänglich gemacht werden. Dies hat auch Eingang in die Vorgaben zur guten wissenschaftlichen Praxis gefunden. Damit Sie diese Anforderungen erfüllen können, werden in diesem Kurs die Grundlagen des FDMs erarbeitet und vorgestellt. Der Kurs enthält aktive Arbeits- sowie Vortragselemente.
Ihr „Gewinn“
- Grundverständnis für das Forschungsdatenmanagement
- Kenntnis von Veröffentlichungsmöglichkeiten für Forschungsdaten
- Kenntnis der FDM-Anforderungen verschiedener Drittmittelgeber
Inhalte
- Allgemeine Grundlagen des Forschungsdatenmanagements
- FAIR-Prinzipien
- Möglichkeiten der Datenveröffentlichung
- Anforderungen verschiedener Drittmittelgeber zum FDMund zu Open-Data
- Werkzeuge für die Erstellung von Datenmanagementplänen
Dozierende: Dr. rer. nat. Anne Vieten