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Steuerung

Die Governance der Rhein-Main-Universitäten: transparent, fair, verbindlich

Die RMU folgt dem Leitgedanken eines Arbeitsbündnisses starker, auch weiterhin selbständiger Partner. Durch Abstimmung und Koordination werden Mehrwerte in den Kernleistungsbereichen Forschung, Studium und Lehre, Erkenntnisaustausch und -transfer, Verwaltung und Services geschaffen und Impulse für die strukturierte Weiterentwicklung der integrierten Wissenschaftsregion Rhein-Main gegeben.

RMU-Direktorium

Das RMU-Direktorium ist verantwortlich für die strategische und organisatorische Leitung und Entwicklung der RMU. Es setzt sich aus den gewählten Präsidiumsmitgliedern der Partneruniversitäten zusammen. Im jährlichen Wechsel übernimmt dabei jeweils ein*e Präsident*in die Rolle als Sprecher*in für die RMU. Am 1. April 2023 startete Prof. Dr. Tanja Brühl von der Technischen Universität Darmstadt als erste RMU-Sprecherin.

Präsident*innen
Prof. Dr. Tanja Brühl (TU Darmstadt)
Prof. Dr. Enrico Schleiff (Goethe-Universität Frankfurt)
Prof. Dr. Georg Krausch (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

Präsidien
Präsidium der TU Darmstadt
Präsidium der Goethe-Universität Frankfurt
Präsidium der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

RMU-Geschäftsstelle

Am 1. März 2023 hat die RMU-Geschäftsstelle unter der Leitung der Wissenschaftsmanagerin Marlar Kin ihre Arbeit aufgenommen. Die Aufgabe der Geschäftsstelle ist die Koordination der zentralen Aktivitäten der RMU. Dazu zählen die Unterstützung des RMU-Direktoriums bei der strategischen und organisatorischen Leitung und Entwicklung der Rhein-Main-Universitäten, die Betreuung der RMU-Gremien, das Monitoring und die Steuerung der zentralen strategischen Entwicklungsprojekte und Kooperationsformate der RMU, die Planung und Umsetzung der strategischen Kommunikation, die Vernetzung innerhalb der RMU sowie der RMU mit externen Partner*innen und der Öffentlichkeit sowie die Durchführung von RMU-Veranstaltungen.

Die RMU-Geschäftsstelle arbeitet in enger Abstimmung mit den zuständigen Leitungs- und Arbeitsebenen der drei Universitäten, inklusive des RMU-Kooperationsmanagements. Organisiert ist die neue Einheit als gGmbH mit den Universitäten der Allianz als Gesellschafter.

Ansprechpartnerinnen

Marlar Kin, Geschäftsführerin (+49 69 247477610)

Katrin Hollerbach, Office- und Projektmanagerin (+49 69 247477620)

Julia Ebert, Referentin Kommunikation (+49 69 247477630)

Marie Limbourg, Referentin für Gremien- und Projektmanagement (+49 69 247477640)

RMU-Kooperationsmanagement

An jedem Standort gibt es eine*n Kooperationsmanager*in als zentrale*n Ansprechpartner*in in allen Angelegenheiten der RMU. In enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle und allen Einrichtungen koordinieren sie die gemeinsamen Initiativen und Aktivitäten.

E-Mail an das gesamte Kooperationsmanagement: koordination@rhein-main-unis.de

TU Darmstadt: Dr. Petra Scheidner (+49 6151-16-20539)

Goethe-Universität Frankfurt: Andreas Karg M.A., M.Sc. (+49 69-798-15192)

Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Dr. Eva Werner (+49 6131-39-29547)

Die Kooperationsmanager*innen sind den Strategieabteilungen der jeweiligen Universitäten zugeordnet.

Leitungen der Arbeitsebenen "Strategie"
Dr. Matthias Adam (TU Darmstadt), Dezernat I – Struktur und Strategie    
Annabel Bokern (Goethe-Universität Frankfurt), Referat Strategisches Controlling | Leitungsbereich
Dr. Kerstin Vogel (JGU), Präsidialbereich

RMU Assembly

Die RMU Assembly setzt sich aus gewählten/benannten Mitgliedern der drei Senate der Universitäten zusammen. Ihr gehören zwölf Professor*innen, drei wissenschaftliche sowie drei administrativ-technische Beschäftigte, drei Studierende und drei Promovierende an. Die RMU Assembly begleitet die Entwicklung der RMU und nimmt zum Beispiel zu Fragen der Förderung von Wissenschaftler*innen in der frühen Karrierephase oder zur Planung der Weiterentwicklung der RMU Stellung. Die Mitglieder werden für zwei Jahre benannt, wobei die Vertretung von Studierenden abweichend auch für ein Jahr benannt werden kann.

RMU Partnership Board

Das RMU Partnership Board berät das Direktorium der RMU insbesondere zu Fragen der Ausgestaltung von Kooperationsmöglichkeiten oder der Entwicklung von kooperationsermöglichenden Strukturen in forschungsrelevanten und wissenschaftsbezogenen Themenfeldern. Zudem setzt sich das Partnership Board gemeinsam mit dem RMU-Direktorium für eine erhöhe Sichtbarkeit und Attraktivität der Wissenschaftsregion ein. Das Partnership Board setzt sich aus den Leiter*innen der größten außeruniversitären Kooperationspartner der drei Partneruniversitäten zusammen. Die Mitglieder werden für vier Jahre benannt und es besteht die Möglichkeit zur Wiederbenennung.

RMU International Advisory Board

Das RMU International Advisory Board berät das Direktorium der RMU in Fragen der Weiterentwicklung der Allianz. Es setzt sich aus fünf Vertreter*innen aus dem In- und Ausland mit internationaler Erfahrung im Wissenschaftssystem und/ oder Wissenschaftsmanagement zusammen. Die Benennung erfolgt ad personam für vier Jahre, eine einmalige Wiederbenennung ist möglich.

Weitere Gremien

Weitere Beratungsinstanzen werden nach und nach ergänzend eingerichtet.

Förderinstrumente

RMU-Initiativfonds Forschung

Der Initiativfonds Forschung setzt sich aus mehreren Förderlinien zusammen. Die max. Förderhöhe je Projekt liegt je nach Förderlinie und Projektlaufzeit zwischen 10.000 und 50.000 Euro. Gefördert werden die Vorbereitung fortgeschrittener großer, strategisch relevanter Verbundprojekte, Projekte, die langfristig eine nachhaltige, auf gemeinsame Verbundprojekte ausgerichtete Kooperationen anstreben und gezielt Wissenschaftler*innen in den frühen Karrierephasen.

RMU-Initiativfonds Lehre

Ebenfalls im Rahmen eines kompetitiven Verfahrens werden durch den aktuell mit 150.000 Euro jährlich dotierten Initiativfonds Lehre Kooperationen zur standortübergreifenden qualitativen Weiterentwicklung von Studium und Lehre gefördert. Zu den Förderformaten zählen die Entwicklung spezifischer RMU-Studiengänge und -Module, die strukturelle Verankerung bereits bestehender Module und Kooperationen auf der Ebene von Lehrveranstaltungen.

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