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Interaktion

Enge Vernetzung und intensiver Austausch gehören wesentlich zur Wissenschaft. Die Rhein-Main-Universitäten verstehen sich als Motor von Interaktion auf mehreren Ebenen: zwischen den drei Universitäten, in der Region, mit Gesellschaft und Wirtschaft sowie international.

Zwischen den drei Universitäten wächst ein enges Netz von Arbeitsbeziehungen. Die Rhein-Main-Universitäten fördern den Erfahrungsaustausch in Administration und Wissenschaftsmanagement und lernen damit voneinander. Hospitationen und die wechselseitige Öffnung interner Weiterbildungen stärken die Zusammenarbeit.

Die Wissenschaftsregion Frankfurt-Rhein-Main wird geprägt durch die Kooperation von Hochschulen mit außeruniversitärer Forschung, forschender Industrie sowie auf Forschung angewiesenen internationalen Organisationen und Kultureinrichtungen. Die Rhein-Main-Universitäten wollen als Schrittmacher wirken, um Rhein-Main als integrierte Wissenschaftsregion dynamisch zu entwickeln.

Mit Partnern in Gesellschaft und Wirtschaft verbindet die Rhein-Main-Universitäten ein lebendiges Netzwerk der Kooperation. Sie bauen gemeinsam an neuen Plattformen, um dialogische Prozesse in gemeinsamer gesellschaftlicher Verantwortung anzustoßen. Wissenstransfer verstehen die Rhein-Main-Universitäten als wechselseitigen Austausch, von dem beide Seiten profitieren. Den Start-up-Standort Rhein-Main stärken die drei Universitäten durch eine koordinierte Unterstützung akademischer Ausgründungen.

Frankfurt-Rhein-Main ist eine stark international geprägte Metropolregion und zugleich – und seit Jahrhunderten – ein bedeutendes politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum in der Mitte Europas. Die Rhein-Main-Universitäten gehören zu den besonders international ausgerichteten und vernetzten Universitäten in Deutschland. Gemeinsam wollen sie ihre globale Präsenz stärken und noch attraktiver werden als Standort für Studium, Forschung und wissenschaftliche Karriere.
 

Laufende Programme

Das Mercator Science-Policy Fellowship-Programm bringt Führungskräfte aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der drei Universitäten zusammen. Das Programm bietet beiden Seiten einen strukturierten Perspektivenwechsel, öffnet bis dahin unerschlossene Resonanzräume und stärkt die Personalmobilität zwischen Spitzenforschung und „Entscheidungswelt“. Es wird durch die Mercator-Stiftung gefördert.

Die drei Universitäten kooperieren in der Weiterbildung ihrer Beschäftigten und öffnen wechselseitig ihre internen Weiterbildungsprogramme. In ausgewählten Veranstaltungen gibt es reservierte Plätze für Beschäftigte der kooperierenden Universitäten, freie Kapazitäten werden universitätsübergreifend angeboten. So können die Mitarbeitenden der Universitäten über die internen Angebote hinaus kostenfrei an Fortbildungen teilnehmen. Für Beschäftigte der TU Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt und Beschäftigte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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