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Steuerung

Die Governance der Rhein-Main-Universitäten: transparent, fair, flexibel, verbindlich

Die RMU folgen dem Leitgedanken eines Arbeitsbündnisses starker, auch weiterhin selbständiger Partner. Durch Abstimmung und Koordination werden Mehrwerte in den Kernleistungsbereichen Forschung, Lehre, Erkenntnisaustausch und -transfer, Verwaltung und Services geschaffen und Impulse für die strukturierte Weiterentwicklung der integrierten Wissenschaftsregion Rhein-Main gegeben.

 

RMU-Lenkungskreis

Der RMU-Lenkungskreis ist zuständig für die übergreifende strategische Abstimmung in zentralen Kooperationsfeldern der RMU. Er setzt sich zusammen aus den Präsidenten/-innen, den Kanzlern/-innen und den Leitungen der Arbeitsebenen Strategie (beratend). Ein monatlicher Tagungsrhythmus gewährleistet eine eng verzahnte Koordination, zeitnahe Lagebeurteilungen und rasche Entscheidungen in den Kooperationsfeldern der RMU.

Präsidenten/-innen
Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel (TU Darmstadt)
Prof. Dr. Birgitta Wolff (Goethe-Universität Frankfurt)  
Prof. Dr. Georg Krausch (JGU)

Kanzler/-innen
Dr. Manfred Efinger (TU Darmstadt)
Dr. Albrecht Fester (Goethe-Universität Frankfurt)
Dr. Waltraud Kreutz-Gers (JGU)

Leitungen der Arbeitsebenen "Strategie"
Dr. Matthias Adam (TU Darmstadt), Dezernat I – Struktur und Strategie    
Dr. Kerstin Helfrich (Goethe-Universität Frankfurt), Abteilung Forschung und Nachwuchs (Kommissarische Abteilungsleitung)     
Dr. Kerstin Vogel (JGU), Stabsstelle Strategie

 

RMU-Kooperationsmanagement

An jedem Standort gibt es eine/n Kooperationsmanager/-in als zentrale(n) Ansprechpartner/-in in allen Angelegenheiten der RMU. In enger Zusammenarbeit mit allen Einrichtungen koordinieren sie die gemeinsamen Initiativen und Aktivitäten.

E-Mail: koordination@rhein-main-unis.de
TU Darmstadt: Dr. Anna Leßmeister (06151-16 20539)
Goethe-Universität Frankfurt: Andreas Karg M.A., M.Sc. (069-798-15192)
JGU: Dr. Stefanie Rehm (06131-39-20515)

 

RMU-Forschungsrat

Der RMU-Forschungsrat besteht aus zwölf herausragenden Wissenschaftlern/-innen aus dem gesamten Spektrum der an den RMU vertretenen Disziplinen, von denen jede Universität vier Mitglieder auf Zeit benennt. Befasst durch den RMU-Lenkungskreis, beraten und begutachten sie in Fragen der Forschungskooperation und der kooperativen Förderung von Wissenschaftlern/-innen in der frühen Berufsphase. Insbesondere wirken sie auf Antrag des RMU-Lenkungskreises bei der Qualitätssicherung von gemeinsamen Antragsinitiativen und Fördermaßnahmen für gemeinsame Verbundprojekte mit.

TU Darmstadt
Prof. Dr.-Ing. Uwe Klingauf (Maschinenbau / Flugsysteme und Regelungstechnik)
Prof. Dr. Markus Löbrich (Biologie / Radiation Biology and DNA Repair)
Prof. Dr. Marc Pfetsch (Mathematik / Diskrete Optimierung)
Prof. Dr.-Ing. Ralf Steinmetz (Elektrotechnik und Informationstechnik / Multimedia-Kommunikation)

Goethe-Universität Frankfurt
Prof. Dr. Ingrid Fleming (Medizin / Biochemie und Pharmakologie, Physiologie)
Prof. Dr. Klaus Günther (Rechtswissenschaft / Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht)
Prof. Dr. Cecilia Poletto (Neuere Philologien / Sprachwissenschaft des Französischen und Italienischen)
P
rof. Dr. Harald Schwalbe (Biochemie, Chemie und Pharmazie / Organische Chemie und Chemische Biologie)

Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Prof. Dr. Matthias Neubert (Physik / Theoretische Elementarteilchenphysik)
Prof. Dr. Wolfram Ruf (Medizin / Experimentelle Hämostaseologie)
Prof. Dr. Daniel Schunk (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften / Volkswirtschaftslehre)
Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen (Geschichts- und Kulturwissenschaften / Ägyptologie)

 

Förderinstrumente

RMU-Initiativfonds Forschung
Durch den derzeit mit 500.000 Euro jährlich dotierten RMU-Initiativfonds Forschung werden in einem kompetitiven Verfahren Initiativen zur Vorbereitung der Einwerbung gemeinsamer Verbundvorhaben gezielt gefördert.

RMU-Initiativfonds Lehre
Ebenfalls im Rahmen eines kompetitiven Verfahrens werden durch den aktuell mit 150.000 Euro jährlich dotierten Initiativfonds Lehre  Kooperationen zur standortübergreifenden qualitativen Weiterentwicklung von Studium und Lehre gefördert.

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