Masterstudiengang „Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung“ stark nachgefragt

Der Kooperationsstudiengang „Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung“ der Rhein-Main-Universitäten erfreut sich bei den Studierenden großer Beliebtheit. Fragen nach der Entstehung von Kriegen, Möglichkeiten der Friedenssicherung und -förderung sowie der Konfliktregelung stehen im Zentrum des Masterstudiengangs. Der aktuelle UniReport der Goethe-Universität Frankfurt am Main berichtet.

DFG bewilligt Sonderforschungsbereich mit RMU-Beteiligung zum Thema DNA-Reparatur und Genomstabilität

Als erster Sonderforschungsbereich (SFB) an dem alle drei Rhein-Main-Universitäten maßgeblich beteiligt sind, richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zum 1. Januar 2019 den neuen SFB 1361 „Regulation von DNA-Reparatur und Genomstabilität“ ein. Neben den drei RMU sind daran das Institut für Molekulare Biologie gGmbH Mainz (IMB) und die Ludwig-Maximilians-Universität München beteiligt. Der interdisziplinäre Verbund wird Experten in Strukturbiologie, Organischer Chemie und Biochemie, Zell- und Molekularbiologie sowie genetischer Toxikologie zusammen­führen.

Konzert von TU-Bigband und Chor der Goethe-Universität

Ein außergewöhnliches Konzert: Die Bigband der TU Darmstadt und der Chor der Goethe-Universität Frankfurt sind gemeinsam mit dem „Sacred Concert“ von Duke Ellington zu hören.

SFB/Transregio zu Systemen der weichen Materie verlängert

Die DFG verlängert die Laufzeit des Sonderforschungsbereich/Transregio 146 „Multiskalen-Simulationsmethoden für Systeme der weichen Materie“ für weitere vier Jahre. Damit werden die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Rhein-Main-Universitäten Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und TU Darmstadt sowie des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung weiterhin Grundlagenforschung zu Systemen der weichen Materie betreiben können.
 

Preise der Stiftung Giersch verliehen

27 Persönlichkeiten ausgezeichnet: Zum vierten Mal hat in diesen Tagen die Stiftung Giersch in Kooperation mit der Graduiertenschule HGS-HIRe die Giersch-Excellence-Awards und Giersch-Excellence-Grants an wissenschaftlichen Nachwuchs der Universitäten Darmstadt und Frankfurt vergeben. Insgesamt wurde ein Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro vergeben. Ausgewählt wurden die Preisträgerinnen und Preisträger von Fachvertretern der Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt.

 

Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger der Giersch-Excellence-Grants und Giersch-Excellence-Awards.

Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger der Giersch-Excellence-Grants und Giersch-Excellence-Awards. Bild: Uwe Dettmar

RMU-Initiativfonds Lehre geht in die zweite Runde

Zum zweiten Mal nach 2017 wird der RMU-Initiativfonds Lehre gemeinsame Initiativen von Lehrenden der Rhein-Main-Universitäten (RMU) zur qualitativen Weiterentwicklung von Studium und Lehre fördern. Noch bis Januar 2019 können Anträge zur Entwicklung neuer gemeinsamer Studiengänge, einzelner gemeinsamer Module oder Lehrveranstaltungen eingereicht werden. Im Initiativfonds Lehre stehen 150.000 Euro zur Verfügung.

Medizintechnik startet stark

Der von der Technischen Universität Darmstadt und der Goethe-Universität Frankfurt gemeinsam eingerichtete neue Studiengang B.Sc. Medizintechnik kommt sehr gut an: Rund 280 Erstsemester haben sich als „erster Jahrgang“ eingeschrieben, rund 40 Prozent von ihnen sind Frauen. Die Nachfrage zeigt, dass offensichtlich „ein Nerv“ getroffen wurde und das Interesse an innovativen Studiengängen sehr groß ist.

Eine Studentin mit einer High-Tech-Beinprothese. Bild: Jan-Christoph Hartung

Der Studiengang bietet interdisziplinäre Lehre, die Antworten auf gesellschaftliche Fragestellungen von morgen anbietet. Bild: Jan-Christoph Hartung

Vortragsreihe Bauhaus

Passend zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum bietet das „Center for Critical Studies in Architecture. History, Theory and Media“  von November 2018 bis Ende Januar 2019 eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema Bauhaus-Architektur im Architekturmuseum an.

Forschungspotenziale optimal ausschöpfen

Neue Forschungsansätze aus der Informatik, Pharmazie, Bildungsforschung, Afrikanistik und Wirtschaftspädagogik: Die Rhein-Main-Universitäten (RMU) fördern über ihren „Initiativfonds Forschung“ sechs neue Projekte zwei Jahre lang mit insgesamt rund 900.000 Euro.

Symbolbild Forschung im Labor. Bild: Sandra Junker

Insgesamt gingen 49 Förderanträge für vielversprechende universitätsübergreifende Forschungskooperationen ein. Bild: Sandra Junker

Rhein-Main-Universitäten schneiden im Förderatlas hervorragend ab

Die Rhein-Main-Universitäten (RMU) aus Darmstadt, Frankfurt und Mainz gehören mit einer über die Deutsche Forschungsgemeinschaft eingeworbenen Fördersumme von 457 Millionen Euro zu den stärksten strategischen Universitätsallianzen und den stärksten Wissenschaftsregionen Deutschlands.

Menschen im Labor

Leistungsstark: Die Naturwisssenschaften der RMU. Bild: Katrin Binner

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