RMU meet Cambridge - in Brussels

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Rhein-Main-Universitäten und der University of Cambridge debattieren die Zukunft der Künstlichen Intelligenz an der Hessischen Landesvertretung in Brüssel.

Das von den Rhein-Main-Universitäten initiierte Mercator Science-Policy Fellowship-Programm organisierte in Kooperation mit dem Centre for Science and Policy der University of Cambridge die Podiumsdiskussion „Debating the Future of Artificial Intelligence“ an der Vertretung des Landes Hessens bei der EU in Brüssel. Auf dem Podium diskutierten Professorin Iryna Gurevych (TU Darmstadt), Professor Oliver Hinz (Goethe-Universität), Dr. Julian Huppert (Cambridge University) und Professor Thomas Metzinger (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) über die Auswirkungen aktueller Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Moderiert wurde die Veranstaltung von Robert Madelin (Vorsitzender von Fipra International und ehemaliger Direktor der Generaldirektionen für Kommunikation und Gesundheit der Europäischen Kommission). An der sehr gut besuchten Veranstaltung nahmen Policy-Fellows des Mercator-Programms und der University of Cambridge und geladene Gäste von der Europäischen Kommission und Landesvertretungen teil.

Seit 2016 fördert das von den Rhein-Main-Universitäten initiierte Mercator Science-Policy Fellowship-Programm den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik/Verwaltung, Zivilgesellschaft und Medien. Führungskräfte aus Bundes- und Landesministerien, der EU, Medien und Non-Profit Organisationen besuchen im Rahmen des Programms die Rhein-Main-Universitäten und führen Einzel- oder Kleingruppengespräche mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Im Rahmen des Programms haben die Fellows 420 Gespräche mit über 250 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Rhein-Main-Gebiet geführt. Das Programm wird von der Stiftung Mercator gefördert und kooperiert eng mit dem Centre for Science and Policy der University of Cambridge.

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