Afrikaforschung Rhein-Main

Collage: Bilder mit archäologischen Funden aus Afrika

Die Ethnografische Studiensammlung der JGU zählt etwa 2.800 Objekte, vor allem aus Zentral- und Westafrika, Australien, Papua-Neuguinea und anderen Teilen Ozeaniens. (Bilder: Stefan F. Sämmer, Thomas Hartmann)

Mit der Kooperation Afrikaforschung Rhein-Main bündeln die Goethe-Universität Frankfurt, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Technische Universität Darmstadt ihre Kräfte im Bereich der Afrikaforschung. Der Verbund ist hochgradig interdisziplinär: Neben der Ethnologie und der Afrikaforschung beteiligen sich unter anderem die Ägyptologie, die Linguistik und die Literaturwissenschaften, die Geografie, die Botanik und die Wirtschaftswissenschaften. Dreh- und Angelpunkt der im Mai 2016 beschlossenen Kooperation Afrikaforschung Rhein-Main ist das Frankfurter Zentrum für Interdisziplinäre Afrikaforschung, kurz ZIAF, in dem viele Fäden zusammenlaufen.

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