Paul Fortier Prize 2018 an Promovierende aus Darmstadt und Mainz

Anna Neovesky wurde zusammen mit Frederic von Vlahovits im Rahmen der Digital Humanities-Weltkonferenz 2018 für die Webapplikation IncipitSearch mit dem renomierten Paul Fortier Prize ausgezeichnet. Der Preis wird für das beste Digital Humanities-Projekt von jungen Forschenden aus der ganzen Welt verliehen.

Anna Neovesky und Frederic von Vlahovits schauen in die Kamera. Bild: AdW Mainz

Anna Neovesky und Frederic von Vlahovits. Bild: AdW Mainz

Gemeinsames Konzert der Chöre der drei Unis

Beethovens Neunte als Novum: Erstmals traten die Chor-Ensembles der drei Rhein-Main-Universitäten zu einem gemeinsamen Konzert auf: Der Uni-Chor des Collegium Musicum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mitglieder des Chores der TU Darmstadt sowie Chor und Orchester des Collegium Musicum der Goethe-Universität Frankfurt führten unter Leitung des Frankfurter Universitätsmusikdirektors Jan Schumacher am 17. Juni in der Alten Oper Frankfurt Beethovens Sinfonie Nr. 9 d-Moll auf.

Mitglieder eines Chors bei einem Auftritt. Bild: Katrin Binner

Bild: Katrin Binner

Rhein-Main-Universitäten präsentieren gemeinsame Webseite

Die Goethe-Universität Frankfurt, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Technische Universität Darmstadt präsentieren ihren Verbund der Rhein-Main-Universitäten (RMU) auf einer neuen gemeinsamen Webseite unter www.rhein-main-universitaeten.de. Damit wird die gelebte Vernetzung der RMU in der Forschung, in Studium und Lehre, in der Weiterbildung sowie in der Verwaltung noch sichtbarer.

Laptop mit Screenshot des RMU-Webauftrittes. Bild: Patrick Bal

Der neue Webauftritt bündelt Kernthemen der Rhein-Main-Universitäten Darmstadt, Frankfurt und Mainz. Bild: Patrick Bal

Zukunftsgebiet Medizintechnik

Über eineinhalb Jahre arbeiteten die TU Darmstadt und die Goethe-Universität Frankfurt am Main intensiv an einem gemeinsamen Kooperationsstudiengang Medizintechnik. Jetzt ist es soweit: Zum Wintersemester 2018/19 werden die ersten Studierenden der Medizintechnik an den Rhein-Main-Universitäten begrüßt.

Beine mit einem Exoskelett laufen eine Treppe runter. Bild: EMK / TU Darmstadt

Treppenlaufen leicht gemacht: Ein Mini-Motor im Exoskelett unterstützt die Muskulatur. Bild: EMK / TU Darmstadt

Initiativfonds Forschung der Rhein-Main-Universitäten geht in dritte Runde

Auch Forschungsvorhaben mit Pilotcharakter können künftig vom Initiativfonds Forschung der Rhein-Main-Universitäten (RMU) gefördert werden. Bis 22. Mai können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bewerben, um für zwei Jahre jeweils bis zu 100.000 Euro zu erhalten. Die Universitäten von Mainz, Darmstadt und Frankfurt wollen den Forschungsverbund damit weiter stärken und zu einer intensiveren Vernetzung beitragen.

Logo der Allianz der Rhein-Main-Universitäten. Bild: Patrick Bal

Logo der Allianz der Rhein-Main-Universitäten. Bild: Patrick Bal

Die Europäische Union im globalen Dialog

Die Europäische Union steht im Mittelpunkt von Forschung und Lehre, Wissenstransfer und Vernetzung am 2015 eingerichteten Jean Monnet Centre of Excellence "EU in Global Dialogue" (CEDI), einer Kooperation der Technischen Universität Darmstadt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). CEDI vereint die Kompetenzen der beiden Rhein-Main-Universitäten zu EU-bezogenen Themen, um so Synergien zwischen verschiedenen Fachdisziplinen und Ressourcen in den Europastudien zu generieren und weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll CEDI einen wichtigen Beitrag zur besseren Auseinandersetzung mit EU-Themen in der Öffentlichkeit leisten.

Die TU Darmstadt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben gemeinsam das Jean Monnet Centre of Excellence "EU in Global Dialogue" (CEDI) eingeworben.

Die TU Darmstadt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben gemeinsam das Jean Monnet Centre of Excellence "EU in Global Dialogue" (CEDI) eingeworben.

Prof. Dr. Michèle Knodt von der TU Darmstadt steht CEDI als Direktorin vor. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Prof. Dr. Michèle Knodt von der TU Darmstadt steht CEDI als Direktorin vor. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Prof. Dr. Arne Niemann vom Institut für Politikwissenschaft der JGU leitet gemeinsam mit Prof. Knodt das CEDI. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Prof. Dr. Arne Niemann vom Institut für Politikwissenschaft der JGU leitet gemeinsam mit Prof. Knodt das CEDI. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Get-together der Initiative Digital Humanities im RMU-Verbund

Am 21. und 22. September 2017 hat die Initiative Digital Humanities im RMU-Verbund (DH-RMU) einen Workshop in Mainz durchgeführt. Hier wurden die vielfältigen Kompetenzen und Projekte an den Hochschulen, außeruniversitären Forschungsinstituten und Infrastruktureinrichtungen im Rhein-Main-Gebiet vorgestellt, um eine dichtere Vernetzung rund um die Initiativen CEDIFOR und mainzed anzuregen.

Im Folgenden finden Sie Videoaufzeichnungen einzelner Programmpunkte.

Projekt "Humanist Computer Interaction auf dem Prüfstand" gestartet

Zum 1. Oktober 2017 hat das Projekt "Humanist Computer Interaction auf dem Prüfstand" seine Arbeit aufgenommen. Initiiert wurde das Forschungsvorhaben gemeinsam von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), der Hochschule Mainz und der Technischen Universität (TU) Darmstadt. Es wird im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme "Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+" mit insgesamt 1,44 Millionen Euro finanziert. In dieser Förderlinie kommt dem Projekt als einem der ersten geisteswissenschaftlichen Forschungs­anliegen eine Vorreiterrolle zu.

Team des Projekts "Humanist Computer Interaction auf dem Prüfstand"

Team des Projekts "Humanist Computer Interaction auf dem Prüfstand" (Bild/©: Arbeitsbereich Alte Geschichte, JGU)

Lehre auf Sichthöhe mit der Bankenmetropole

Die Graduate School of Economics, Finance, and Management (GSEFM) ist im Jahr 2008 aus einer Allianz der Goethe-Universität Frankfurt, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Technischen Universität Darmstadt entstanden. Mittlerweile hat sich mit der GSEFM ein herausragendes europäisches Ausbildungszentrum auf Graduiertenebene im Bereich Ökonomie, Finanzen und Management etabliert. Dazu bietet die GSEFM eine Reihe von Doktorandenprogrammen, die sich an amerikanischen Vorbildern orientieren. Zudem profitiert sie von den fächerübergreifenden Kompetenzen der drei Partneruniversitäten. Die Placements der Absolventinnen und Absolventen der GSEFM in Forschungs- und Lehrpositionen im In- und Ausland belegen, dass das Konzept aufgeht.

House of Finance auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt

Die Graduate School of Economics, Finance, and Management ist im House of Finance auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt zu Hause. (Bild: Stefan F. Sämmer)

Prof. Dr. Christina E. Bannier ist Professorin für Corporate Finance an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Prof. Dr. Christina E. Bannier ist Professorin für Corporate Finance an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und lehrt "Advanced Corporate Finance" an der GSEFM. (Bild: Peter Pulkowski)

Prof. Michael Binder ist Professor für Internationale Makroökonomik und Empirische Wirtschaftsforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Prof. Michael Binder ist Professor für Internationale Makroökonomik und Empirische Wirtschaftsforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Vorstandsvorsitzender der GSEFM. (Bild: Stefan F. Sämmer)

Prof. Dr. Volker Nitsch lehrt VWL mit dem Schwerpunkt Internationale Wirtschaft an der TU Darmstadt sowie an der Graduate School of Economics, Finance, and Management.

Prof. Dr. Volker Nitsch lehrt VWL mit dem Schwerpunkt Internationale Wirtschaft an der TU Darmstadt sowie an der Graduate School of Economics, Finance, and Management. (Bild: Peter Pulkowski)

Starker Verbund für die Afrikaforschung

Mit der Kooperation Afrikaforschung Rhein-Main bündeln die Goethe-Universität Frankfurt, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Technische Universität Darmstadt ihre Kräfte im Bereich der Afrikaforschung. Der Verbund ist hochgradig interdisziplinär: Neben der Ethnologie und der Afrikaforschung beteiligen sich unter anderem die Ägyptologie, die Linguistik und Literaturwissenschaften, die Geografie, die Botanik und die Wirtschaftswissenschaften. Dreh- und Angelpunkt der im Mai 2016 beschlossenen Kooperation Afrikaforschung Rhein-Main ist das Frankfurter Zentrum für Interdisziplinäre Afrikaforschung, in dem viele Fäden zusammenlaufen.

Blick auf verschiedene Publikationen des Frankfurter Zentrums für Interdisziplinäre Afrikaforschung

Die neue Kooperation Afrikaforschung Rhein-Main nutzt maßgeblich die bereits bestehenden Strukturen des Zentrums für Interdisziplinäre Afrikaforschung an der Goethe-Universität Frankfurt. (Bild: Stefan F. Sämmer)

Dr. Karen Hahn und Dr. Stefan Schmid leiten das Frankfurter Zentrum für Interdisziplinäre Afrikaforschung.

Dr. Karen Hahn und Dr. Stefan Schmid leiten das Frankfurter Zentrum für Interdisziplinäre Afrikaforschung. (Bild: Stefan F. Sämmer)

Prof. Dr. Thomas Bierschenk vom Institut für Ethnologie und Afrikastudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Prof. Dr. Thomas Bierschenk vom Institut für Ethnologie und Afrikastudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz begrüßt die Initiative Afrikaforschung Rhein-Main zur weiteren Vernetzung von Forschung und Lehre mit Afrikabezug an den drei Rhein-Main-Universitäten. (Bild: Stefan F. Sämmer)

Exponate der Ethnografischen Studiensammlung, des Archivs für die Musik Afrikas und der Jahn-Bibliothek für afrikanische Literaturen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz finden sich mit der Ethnografischen Studiensammlung, dem Archiv für die Musik Afrikas und der Jahn-Bibliothek für afrikanische Literaturen bedeutende Sammlungen afrikanischer Kultur. (Bilder: Stefan F. Sämmer, Peter Pulkowski)

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