Rhein-Main-Universitäten schneiden im Förderatlas hervorragend ab

Die Rhein-Main-Universitäten (RMU) aus Darmstadt, Frankfurt und Mainz gehören mit einer über die Deutsche Forschungsgemeinschaft eingeworbenen Fördersumme von 457 Millionen Euro zu den stärksten strategischen Universitätsallianzen und den stärksten Wissenschaftsregionen Deutschlands.

Menschen im Labor

Leistungsstark: Die Naturwisssenschaften der RMU. Bild: Katrin Binner

Paul Fortier Prize 2018 an Promovierende aus Darmstadt und Mainz

Anna Neovesky wurde zusammen mit Frederic von Vlahovits im Rahmen der Digital Humanities-Weltkonferenz 2018 für die Webapplikation IncipitSearch mit dem renomierten Paul Fortier Prize ausgezeichnet. Der Preis wird für das beste Digital Humanities-Projekt von jungen Forschenden aus der ganzen Welt verliehen.

Anna Neovesky und Frederic von Vlahovits schauen in die Kamera. Bild: AdW Mainz

Anna Neovesky und Frederic von Vlahovits. Bild: AdW Mainz

Gemeinsames Konzert der Chöre der drei Unis

Beethovens Neunte als Novum: Erstmals traten die Chor-Ensembles der drei Rhein-Main-Universitäten zu einem gemeinsamen Konzert auf: Der Uni-Chor des Collegium Musicum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mitglieder des Chores der TU Darmstadt sowie Chor und Orchester des Collegium Musicum der Goethe-Universität Frankfurt führten unter Leitung des Frankfurter Universitätsmusikdirektors Jan Schumacher am 17. Juni in der Alten Oper Frankfurt Beethovens Sinfonie Nr. 9 d-Moll auf.

Mitglieder eines Chors bei einem Auftritt. Bild: Katrin Binner

Bild: Katrin Binner

EU-Afrika Beziehungen im Spannungsfeld von Migration, Entwicklung und Sicherheit

Innovative Lehrveranstaltung von acht Universitäten analysiert das Spannungsfeld in einem standortübergreifenden E-Learning-Format

Symposium zum Thema "Ungleichheit"

Am 12. April 2018 veranstaltete der Forschungsschwerpunkt Interdisciplinary Public Policy (IPP) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinsam mit dem Mercator Science-Policy Fellowship-Programm ein Symposium zum Thema "Ungleichheit".

Fellows und Wissenschaftler bei der Diskussion: Dr. Holger Krimmer, Dr. Joachim Klose, Dr. Mara Boehle, Prof. Dirk Jörke, Prof. Claudia Landwehr. Bild: Alexander Dzionara

Professor Christoph M. Schmidt bei der Keynote Lecture. Bild: Alexander Dzionara

Rhein-Main-Universitäten präsentieren gemeinsame Webseite

Die Goethe-Universität Frankfurt, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Technische Universität Darmstadt präsentieren ihren Verbund der Rhein-Main-Universitäten (RMU) auf einer neuen gemeinsamen Webseite unter www.rhein-main-universitaeten.de. Damit wird die gelebte Vernetzung der RMU in der Forschung, in Studium und Lehre, in der Weiterbildung sowie in der Verwaltung noch sichtbarer.

Laptop mit Screenshot des RMU-Webauftrittes. Bild: Patrick Bal

Der neue Webauftritt bündelt Kernthemen der Rhein-Main-Universitäten Darmstadt, Frankfurt und Mainz. Bild: Patrick Bal

Zukunftsgebiet Medizintechnik

Über eineinhalb Jahre arbeiteten die TU Darmstadt und die Goethe-Universität Frankfurt am Main intensiv an einem gemeinsamen Kooperationsstudiengang Medizintechnik. Jetzt ist es soweit: Zum Wintersemester 2018/19 werden die ersten Studierenden der Medizintechnik an den Rhein-Main-Universitäten begrüßt.

Beine mit einem Exoskelett laufen eine Treppe runter. Bild: EMK / TU Darmstadt

Treppenlaufen leicht gemacht: Ein Mini-Motor im Exoskelett unterstützt die Muskulatur. Bild: EMK / TU Darmstadt

Symposium zum Thema “Ungleichheit” am 12. April 2018 in Mainz

Der Forschungsschwerpunkt Interdisciplinary Public Policy (IPP) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) veranstaltet gemeinsam mit dem Mercator Science-Policy Fellowship Programm ein Symposium, dessen Ziel es ist, das Thema „Ungleichheit“ aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Initiativfonds Forschung der Rhein-Main-Universitäten geht in dritte Runde

Auch Forschungsvorhaben mit Pilotcharakter können künftig vom Initiativfonds Forschung der Rhein-Main-Universitäten (RMU) gefördert werden. Bis 22. Mai können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bewerben, um für zwei Jahre jeweils bis zu 100.000 Euro zu erhalten. Die Universitäten von Mainz, Darmstadt und Frankfurt wollen den Forschungsverbund damit weiter stärken und zu einer intensiveren Vernetzung beitragen.

Logo der Allianz der Rhein-Main-Universitäten. Bild: Patrick Bal

Logo der Allianz der Rhein-Main-Universitäten. Bild: Patrick Bal

Musikalische Kooperation zwischen Mainz und Frankfurt

Im Sommersemester 2018 steht eine besondere Kooperation im Bereich der Universitätsmusik an: Das Collegium musicum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das Collegium musicum der Goethe-Universität Frankfurt am Main planen mit ihren UniChören und Orchestern zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein gemeinsames Programm, das in zwei Konzerten an den beiden Universitätsstandorten in hochkarätigem Rahmen präsentiert werden wird – zuerst am 17. Juni 2018 in der Alten Oper Frankfurt, dann in der Rheingoldhalle Mainz am 8. Juli 2018.

UniChor & UniOrchester Mainz beim Semesterkonzert in der Rheingoldhalle Mainz

UniChor & UniOrchester Mainz beim Semesterkonzert in der Rheingoldhalle Mainz (Bild: aNFANGENDe FOTOgrafie / Roland Kellner)

Shariff share buttons