Rhein-Main-Universitäten präsentieren gemeinsame Webseite

Die Goethe-Universität Frankfurt, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Technische Universität Darmstadt präsentieren ihren Verbund der Rhein-Main-Universitäten (RMU) auf einer neuen gemeinsamen Webseite unter www.rhein-main-universitaeten.de. Damit wird die gelebte Vernetzung der RMU in der Forschung, in Studium und Lehre, in der Weiterbildung sowie in der Verwaltung noch sichtbarer.

Laptop mit Screenshot des RMU-Webauftrittes. Bild: Patrick Bal

Der neue Webauftritt bündelt Kernthemen der Rhein-Main-Universitäten Darmstadt, Frankfurt und Mainz. Bild: Patrick Bal

Symposium zum Thema “Ungleichheit” am 12. April 2018 in Mainz

Der Forschungsschwerpunkt Interdisciplinary Public Policy (IPP) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) veranstaltet gemeinsam mit dem Mercator Science-Policy Fellowship Programm ein Symposium, dessen Ziel es ist, das Thema „Ungleichheit“ aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Initiativfonds Forschung der Rhein-Main-Universitäten geht in dritte Runde

Auch Forschungsvorhaben mit Pilotcharakter können künftig vom Initiativfonds Forschung der Rhein-Main-Universitäten (RMU) gefördert werden. Bis 22. Mai können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bewerben, um für zwei Jahre jeweils bis zu 100.000 Euro zu erhalten. Die Universitäten von Mainz, Darmstadt und Frankfurt wollen den Forschungsverbund damit weiter stärken und zu einer intensiveren Vernetzung beitragen.

Logo der Allianz der Rhein-Main-Universitäten. Bild: Patrick Bal

Logo der Allianz der Rhein-Main-Universitäten. Bild: Patrick Bal

Musikalische Kooperation zwischen Mainz und Frankfurt

Im Sommersemester 2018 steht eine besondere Kooperation im Bereich der Universitätsmusik an: Das Collegium musicum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das Collegium musicum der Goethe-Universität Frankfurt am Main planen mit ihren UniChören und Orchestern zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein gemeinsames Programm, das in zwei Konzerten an den beiden Universitätsstandorten in hochkarätigem Rahmen präsentiert werden wird – zuerst am 17. Juni 2018 in der Alten Oper Frankfurt, dann in der Rheingoldhalle Mainz am 8. Juli 2018.

UniChor & UniOrchester Mainz beim Semesterkonzert in der Rheingoldhalle Mainz

UniChor & UniOrchester Mainz beim Semesterkonzert in der Rheingoldhalle Mainz (Bild: aNFANGENDe FOTOgrafie / Roland Kellner)

Erfolgreiches Abschneiden bei der Wahl zur Hochschulperle des Jahres 2017

Das von der Goethe-Universität Frankfurt in Kooperation mit den Universitäten Darmstadt und Mainz initiierte Mercator Science-Policy Fellowship-Programm hat in der öffentlichen Abstimmung zur Wahl der Hochschulperle des Jahres 2017 den 3. Platz erreicht – nach der Technischen Universität Hamburg für ihr Programm Open Topic, in dessen Rahmen Studierende gemeinnützige Produkte für blinde und sehbehinderte Menschen entwickeln, und dem Projekt "jung.digital.innovativ" der Rheinischen Hochschule Köln. Hier werden Gymnasiasten Coaches für Führungskräfte in Unternehmen für die digitale Zukunftswelt.

SFB/Transregio "Systeme kondensierter Materie mit variablen Vielteilchenwechselwirkungen" wird weiter gefördert

Der Sonderforschungsbereich/Transregio "Systeme kondensierter Materie mit variablen Vielteilchenwechselwirkungen" (SFB/TRR 49) wird von der Goethe-Universität Frankfurt als Sprecherhochschule gemeinsam mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), dem Mainzer Max-Planck-Institut für Polymerforschung und der Technischen Universität Kaiserslautern getragen. Hier arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Quantenoptik, der Festkörperphysik und der Chemie zusammen, um das kollektive Verhalten wechselwirkender Vielteilchensysteme zu erforschen.

Prof. Dr. Michael Lang vom Physikalischen Institut der Goethe-Universität Frankfurt ist Sprecher des SFB/TRR 49.

Prof. Dr. Michael Lang vom Physikalischen Institut der Goethe-Universität Frankfurt ist Sprecher des SFB/TRR 49. (Bild: Uwe Dettmer)

Prof. Dr. Ferdinand Schmidt-Kaler forscht am Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Prof. Dr. Ferdinand Schmidt-Kaler forscht am Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Bild: Stefan F. Sämmer)

Die Europäische Union im globalen Dialog

Die Europäische Union steht im Mittelpunkt von Forschung und Lehre, Wissenstransfer und Vernetzung am 2015 eingerichteten Jean Monnet Centre of Excellence "EU in Global Dialogue" (CEDI), einer Kooperation der Technischen Universität Darmstadt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). CEDI vereint die Kompetenzen der beiden Rhein-Main-Universitäten zu EU-bezogenen Themen, um so Synergien zwischen verschiedenen Fachdisziplinen und Ressourcen in den Europastudien zu generieren und weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll CEDI einen wichtigen Beitrag zur besseren Auseinandersetzung mit EU-Themen in der Öffentlichkeit leisten.

Die TU Darmstadt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben gemeinsam das Jean Monnet Centre of Excellence "EU in Global Dialogue" (CEDI) eingeworben.

Die TU Darmstadt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben gemeinsam das Jean Monnet Centre of Excellence "EU in Global Dialogue" (CEDI) eingeworben.

Prof. Dr. Michèle Knodt von der TU Darmstadt steht CEDI als Direktorin vor. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Prof. Dr. Michèle Knodt von der TU Darmstadt steht CEDI als Direktorin vor. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Prof. Dr. Arne Niemann vom Institut für Politikwissenschaft der JGU leitet gemeinsam mit Prof. Knodt das CEDI. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Prof. Dr. Arne Niemann vom Institut für Politikwissenschaft der JGU leitet gemeinsam mit Prof. Knodt das CEDI. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Get-together der Initiative Digital Humanities im RMU-Verbund

Am 21. und 22. September 2017 hat die Initiative Digital Humanities im RMU-Verbund (DH-RMU) einen Workshop in Mainz durchgeführt. Hier wurden die vielfältigen Kompetenzen und Projekte an den Hochschulen, außeruniversitären Forschungsinstituten und Infrastruktureinrichtungen im Rhein-Main-Gebiet vorgestellt, um eine dichtere Vernetzung rund um die Initiativen CEDIFOR und mainzed anzuregen.

Im Folgenden finden Sie Videoaufzeichnungen einzelner Programmpunkte.

Projekt "Humanist Computer Interaction auf dem Prüfstand" gestartet

Zum 1. Oktober 2017 hat das Projekt "Humanist Computer Interaction auf dem Prüfstand" seine Arbeit aufgenommen. Initiiert wurde das Forschungsvorhaben gemeinsam von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), der Hochschule Mainz und der Technischen Universität (TU) Darmstadt. Es wird im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme "Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+" mit insgesamt 1,44 Millionen Euro finanziert. In dieser Förderlinie kommt dem Projekt als einem der ersten geisteswissenschaftlichen Forschungs­anliegen eine Vorreiterrolle zu.

Team des Projekts "Humanist Computer Interaction auf dem Prüfstand"

Team des Projekts "Humanist Computer Interaction auf dem Prüfstand" (Bild/©: Arbeitsbereich Alte Geschichte, JGU)

Sonderforschungsbereich mit Fokus auf Multiple-Sklerose-Forschung eingerichtet

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zum 1. Juli 2012 einen neuen Sonderforschungsbereich/Transregio unter Koordination der Universitätsmedizin Mainz ein, der mit insgesamt rund 13,3 Millionen Euro für zunächst vier Jahre gefördert wird. Durch Gründung des Forschungsschwerpunkts Translationale Neurowissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Einbettung sämtlicher Forschungsprojekte zur Aufklärung und Therapie von Hirnerkrankungen in das neue Rhine-Main Neuroscience Network (rmn2) gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main wurde die Grundlage für die erfolgreiche Durchführung dieses SFB/Transregio geschaffen. Beteiligt sind darüber hinaus die Westfälische Wilhelms-Universität Münster, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Technische Universität München sowie Max-Planck-Institute in München, Münster und Bad Nauheim.

Shariff share buttons