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Die Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Technische Universität Darmstadt – sie bilden die RHEIN-MAIN-UNIVERSITÄTEN (RMU). Mit über 100.000 Studierenden und 1.460 Professuren kooperieren sie eng in Forschung, Studium und Lehre. Als renommierte Forschungsuniversitäten gestalten sie Frankfurt-Rhein-Main als integrierte und global sichtbare Wissenschaftsregion.

Das Studienangebot der drei Universitäten umfasst mehr als 630 Studiengänge – von Ägyptologie bis Zahnmedizin. Dabei führen die Partner ihre Forschungsstärken künftig noch enger in gemeinsamen Studiengängen zusammen. Gemeinsam steigern sie mit der Allianz ihre wissenschaftliche Leistungsfähigkeit und bilden starke Forschungsverbünde.

Enge Vernetzung und intensiver Austausch gehören wesentlich zur Wissenschaft: Die Rhein-Main-Universitäten verstehen sich als Motor von Interaktion – zwischen den drei Universitäten, in der Region, mit Gesellschaft und Wirtschaft sowie international.

Die RMU folgen dem Leitgedanken eines Arbeitsbündnisses starker, auch weiterhin selbständiger Partner. Durch Abstimmung und Koordination schaffen sie Mehrwerte in Forschung, Lehre, Erkenntnisaustausch, Verwaltung und Services.

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Rahmenvereinbarung der drei Universitäten (570.49 KB)

News

  • Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt, der TU Darmstadt und des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie IME wollen im regionalen Netzwerk PROXIDRUGS gezielt eingreifende Wirkstoffe und damit neue Therapieoptionen entwickeln. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als einer von 16 aus 137 eingereichten Vorschlägen ausgewählt. Die sechsmonatige Konzeptionsphase wird mit 250 000 Euro gefördert.

  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) investiert rund 24 Mio. Euro in die Verlängerung von zwei gemeinsamen Sonderforschungsbereichen (SFB) der Rhein-Main-Universitäten (RMU). So können die RMU ihre grundlegenden Forschungen zur selektiven Autophagie und zur Physik der Atomkerne fortsetzen. Die beiden Sonderforschungsbereiche werden nun für weitere vier Jahre gefördert.

     

Gelebte Kooperation (Auswahl)

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