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Forschung

Die Rhein-Main-Universitäten arbeiten zusammen an der Schärfung ihrer Forschungsprofile und entwickeln gemeinsame Projekte und Forschungsverbünde. Mit ihrem breiten Spektrum an Disziplinen gehen sie wichtige übergreifende wissenschaftliche Fragestellungen der Zukunft an.

Zugleich entwickeln sie international hoch sichtbare Schwerpunkte in der Forschung. Sie vernetzen sich über Disziplinen hinweg und gestalten Rhein-Main als integrierte, global attraktive und wettbewerbsfähige Wissenschaftsregion.

Neben zahlreichen weithin sichtbaren Einrichtungen der drittmittelgeförderten Verbundforschung, darunter derzeit mehr als zwei Dutzend DFG-finanzierte Sonderforschungsbereiche und Transregios, an denen jeweils zwei oder alle drei Universitäten der RMU maßgeblich beteiligt sind, sowie vitalen fach- und themengetriebenen Netzwerken, wird dieser Wissenschaftsraum auch durch die Vorhaben repräsentiert, mit denen sich die Mitgliedsuniversitäten der RMU am Wettbewerb der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder beteiligen. Für drei von Ihnen hat die RMU Skizzen im Verbund eingereicht: CoM2Life, ELEMENTS und EMTHERA.

RMU-Initiativfonds Forschung

Mit dem RMU-Initiativfonds Forschung fördert die RMU gemeinsame Forschungsprojekte. Der Initiativfonds Forschung setzt sich aus drei Förderlinien zusammen, die Vorbereitungen weit fortgeschrittener großer, strategisch relevanter RMU-Verbundprojekte, Projekte, die langfristig eine nachhaltige, auf gemeinsame Verbundprojekte ausgerichtete Kooperation anstreben und nun auch gezielt Wissenschaftler*innen in den frühen Karrierephasen fördern:
Die Förderlinie Anschubfinanzierung für RMU- Verbundvorhaben fördert bereits fortgeschrittene Antragsvorhaben großer, strategisch relevanter Verbundforschungsprojekte, die innerhalb eines Jahres Antragsreife erreichen mit bis zu 50.000 Euro.
Die Förderlinie Förderung der RMU-Vernetzung in innovativen Projekten eröffnet neuen, innovativen RMU-Kooperationsprojekten die Möglichkeit einer Anschubfinanzierung für Netzwerkaktivitäten in Höhe von 20.000 bis 40.000 Euro pro Jahr für maximal zwei Jahre.
Die Förderlinie „Early Career Researchers – Wissenschaftler*innen in der frühen Karrierephase“ fördert die Vernetzung zwischen Wissenschaftler*innen in der frühen Karrierephase mit bis zu max. 30.000 Euro je Projekt über eine Projektlaufzeit von max. zwei Jahren. Anträge können zu zwei Stichtagen im Jahr, jeweils dem 15.03. und dem 15.09., unter koordination@rhein-main-unis.de eingereicht werden.

Downloads
RMU-Initiativfonds Forschung, Förderlinie: RMU-Verbundvorhaben (161.56 KB)
RMU-Initiativfonds Forschung, Förderlinie: RMU-Vernetzung in innovativen Projekten (253.07 KB)
RMU-Initiativfonds Forschung, Förderlinie: Early Career Researchers – Wissenschaftler*innen in der frühen Karrierephase (170.35 KB)

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