Futury - The Future Factory
Förderung wissenschaftsbasierter Gründungen in der Region
Vier Hochschulen – die Goethe-Universität Frankfurt, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die Technische Universität Darmstadt und die Frankfurt School of Finance & Management – sowie das Startup Ökosystem Futury, leiteten mit der Gründung der Future Factory im März 2025 eine neue Ära der akademischen Gründungsförderung für das Rhein-Main-Gebiet ein. Mit der Future Factory bündeln sie ihre Stärken und optimieren die Schnittstelle von akademischer Lehre und Forschung und unternehmerischer Praxis.
Das Ziel von Futury - The Future Factory ist es, den Gründergeist an den Hochschulen zu stärken, Studierende und Forschende auf dem Weg zu Unternehmer*innen zu begleiten und ihre innovativen Geschäftsmodelle in marktfähige Unternehmen zu überführen. Dank der langjährigen Erfahrung und Expertise von Futury erhalten Gründer*innen von Anfang an Unterstützung und Coaching bei der Gründung, der Produktentwicklung, dem Marktzugang, durch relevante Industriekontakte sowie der notwenigen Finanzierung.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat Futury im Juli 2025 zu einer der Gewinner*innen des EXIST-Leuchtturmwettbewerbs Startup Factories gekürt. Damit ist Futury offiziell eine der deutschlandweit zentralen Startup Factories, die in den Jahren 2026-2030 mit maßgeblicher Unterstützung des Bundes die Gründungslandschaft in Deutschland transformieren werden.
Die Aktivitäten zielen darauf ab, hochschulübergreifende, regional verankerte und international sichtbare Startup-Ökosysteme zu etablieren, die langfristig tragfähige Geschäftsmodelle und starke Verbindungen zu bestehenden nationalen und überregionalen Wertschöpfungsketten schaffen. Das BMWE verdoppelt die aus der Wirtschaft und bei Philanthropen eingeworbenen privaten Mittel von bis zu 10 Millionen Euro. Das bedeutet für Futury, dass die eingeworbenen 10 Millionen Euro durch das BMWE auf bis zu 20 Millionen Euro erhöht wurden.
Futury überzeugte die Jury mit seinem einzigartigen Ansatz, ein industriegetriebenes Gründungsökosystem in der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main zu etablieren – unter enger Einbindung von Wissenschaft, Industrie, Politik und Kapitalgebern.