OP-Assistent aus dem Drucker. Studierende entwickeln einen Roboter für die Medizintechnik

In seiner Bachelorarbeit am Fachgebiet Mess- und Sensortechnik hat Felix Herbst einen Roboter entwickelt und per 3D-Druck hergestellt. Kombiniert mit einer Hohlnadel, der Sonja Wismath in ihrer Bachelorarbeit einen Kraftsensor in die Spitze integrierte, entsteht so ein Roboter, der im kooperativen Studiengang Medizintechnik (zwischen Technischer Universität Darmstadt und Goethe Universität Frankfurt) als OP-Assistent eingesetzt und aktuell vom Masterstudenten Dennis Roth weiterentwickelt wird. Ein erfolgreiches Projekt von Studierenden für Studierende.

professor und Studenten mit OP Roboter

V.l.n.r. Professor Mario Kupnik, leitet das Fachgebiets Mess- und Sensortechnik, Jan Hinrichs, betreute die Bachelorarbeit von Felix Herbst und Felix Herbst selbst. Im Vergleich: der Industrieroboterarm und der kleine Sechs-Achsen-Knickarmroboter. Bild: Claus Völker

Studierender vor Rechner und mit Roboter

Felix Herbst mit seinem Sechs-Achsen-Knickarmroboter. Bild: Claus Völker

DFG fördert RMU-Graduiertenkollegs

In der aktuellen Förderrunde der DFG wird ein neues gemeinsames Graduiertenkolleg an den Rhein-Main-Universitäten eingerichtet. Ein weiteres gemeinsames Kolleg wird um vier Jahre verlängert.

Rote und blaue Partikel

Synthese eines "Suprapartikels", das aus vielen kleinen und großen Teilchen besteht. Der Trocknungsprozess wird dabei so gesteuert, dass sich eine Grenzfläche bildet: Die großen Teilchen sammeln sich im Kern. Bild: Midya Jiarul

Medienschau: Hessenschau berichtet über das gemeinsame Studienangebot der RMU

In einem Bericht beleuchtet der Hessische Rundfunk die gemeinsamen Studiengänge der Rhein-Main-Universitäten (RMU) sowie das nächstes Jahr an den Start gehende RMU-Studium: ein gemeinsames Studienangebot, das allen Studierenden an den drei Universitäten ermöglicht, Lehrveranstaltungen an den jeweils anderen RMU zu besuchen.

RMU auf der Karrieremesse meet@campus-mainz am 28.11.2019

Auf der Messe informieren Unternehmen aller Branchen und Größen von 10 bis 16 Uhr auf dem Campus der JGU über ihre Karriereangebote.

RMU erreichen Meilensteine: Das Mercator Science-Policy Fellowship-Programm

Vom 12.-14. November 2019 besuchten im Rahmen des Mercator Science-Policy Fellowship-Programms 31 Führungskräfte aus Bundes- und Landeseinrichtungen, der EU und internationalen Organisationen, Medien und NGOs die RMU. Mit Beginn des neuen Jahrgangs wurden nun 100 Fellows in das Programm aufgenommen und über 1.000 Gespräche zwischen Fellows und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern geführt.

Die Teilnehmerinnen des Besuchs der Fellows an der JGU schauen in die Kamera. Bild: Stefan Sämmer

Die Fellows des Mercator Science-Policy Fellowship-Programms besuchten am 13.11.2019 die JGU. Bild: Stefan Sämmer

Neue Möglichkeiten in der RMU

Durch den Zusammenschluss der Rhein-Main-Universitäten entstehen an den Universitäten neue Möglichkeiten in Forschung, Lehre und Administration. Im Video-Einspieler zum den ersten Tag der Rhein-Main-Universitäten (RMU) am 06.09.2019 sprechen Mitglieder der RMU über den Mehrwert der Allianz.

Perspektiven für die 'Kleinen Fächer'

Die Akademie der Wissenschaften in Mainz veranstaltet am 22. November eine Tagung mit dem Titel 'Entziffern, Erschließen, Erhalten'. Sie geht der Frage nach, welche Bedeutung die 'Kleinen Fächer' für das Programm der Akademien haben. Von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist Prof. Ursula Verhoeven-van Elsbergen (Ägyptologie) beteiligt, von der TU Darmstadt Prof. Andrea Rapp (Computerphilologie). 

Tag der Rhein-Main-Universitäten: Video

Der erste Tag der Rhein-Main-Universitäten (RMU) am 06.09.2019 an der Goethe Universität Frankfurt war mit 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut besucht. Im Video zur Veranstaltung kommen u.a. die Spitzen der beteiligten Universitäten sowie der beiden Ministerien Hessen und Rheinland-Pfalz über die Potenziale der länderübergreifenden Allianz zu Wort.

„Wir ergänzen uns optimal“

Das bisher in der Allianz Erreichte vorstellen, die Vernetzung ausweiten und die nächsten gemeinsamen Schritte in Forschung und Studium, Lehre und Verwaltungs-Kooperation planen – das stand im Fokus des 1. Tages der Rhein-Main-Universitäten (RMU). Mehr als 250 Mitglieder der drei Universitäten sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik folgten der Einladung zu Gesprächen, Poster-Sessions und Talkrunden an die Goethe-Universität Frankfurt. Ein Höhepunkt war die Podiumsdiskussion mit den Uni-Leitungen, der hessischen Wissenschaftsministerin Angela Dorn und ihrem rheinland-pfälzischen Amtskollegen Professor Konrad Wolf. Eine Zusammenfassung des Gesprächs in Statements.

v.l.n.r.: Prof. Dr. Georg Krausch (Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Angela Dorn (Staatsministerin Hessen), Prof. Dr. Birgitta Wolff (Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt), Prof. Dr. Konrad Wolf (Staatsminister Rheinland-Pfalz), Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel (Präsident der Technischen Universität Darmstadt) begrüßen zum Tag der Rhein-Main-Universitäten am Campus Westend in Frankfurt. Bild: Uwe Dettmar

Der Tag der Rhein-Main-Universitäten war gut besucht. Bild: Uwe Dettmar

Spannende Podiumsdiskussion über Vorteile und Chancen der Rhein-Main-Universitäten: Präsidentin Birgitta Wolff (4. v. l.) und die Präsidenten Georg Krausch (l.) und Hans Jürgen Prömel (2. v. l.) im Austausch mit Staatsministerin Angela Dorn (2. v. r.) und Staatsminister Konrad Wolf (3. v. l.). Es moderierte der Wissenschaftsjournalist Jan-Martin Wiarda (r.). Bild: Uwe Dettmar

Prof. Birgitta Wolff, Präsidentin Goethe-Universität Frankfurt. Bild: Uwe Dettmar

Angela Dorn, hessische Ministerin für Wissenschaft. Bild: Uwe Dettmar

Prof. Hans Jürgen Prömel, Präsident TU Darmstadt. Bild: Uwe Dettmar

Prof. Konrad Wolf, rheinland-pfälzischer Minister für Wissenschaft: Bild: Uwe Dettmar

Prof. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Bild: Uwe Dettmar

Tag der Rhein-Main-Universitäten: Markt der Möglichkeiten zeigt Vielfalt der Kooperationsprojekte

Vor rund vier Jahren schlossen sich die Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Technische Universität Darmstadt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz zur Strategischen Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) zusammen. Nun luden sie zum ersten Tag der RMU ins Frankfurter I.G.-Farben-Haus: Mehr als 250 Besucherinnen und Besucher konnten in Podiumsdiskussionen und auf einem Markt der Möglichkeiten erfahren, was die Allianz mittlerweile auf den Weg gebracht hat. Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Verwaltung stellten 40 Projekte vor, die häufig erst durch Förderung der RMU möglich wurden.

Die Spitzen der Rhein-Main-Universitäten und der Wissenschaftsministerien informieren sich beim „Markt der Möglichkeiten“ über das Projekt aus der Roboter-Forschung der TU. Bild: Uwe Dettmar

Die Diplommeteorologin Vera Bense erklärt das Kooperationsprojekt zu Transportprozessen in der Tropopausenregion. Bild: Uwe Dettmar

Ministerin Angela Dorn (Mitte) am Stand der Buchwissenschaft beim „Markt der Möglichkeiten“. Bild: Uwe Dettmar

Dr. Sabine Littig berichtet aus dem Kooperationsprojekt „Afrikaner*innen im Rhein-Main-Gebiet“. Bild: Uwe Dettmar

In der Talkrunde „Digital Humanities“ diskutierten Professorin Mira Mezini (TU, l.), Professor Alexander Mehler (Goethe-Universität, 2. v. l.), Professorin Iryna Gurevych (TU, 2. v. r.). Bild: Benjamin André

Lockerer und intensiver Austausch über „Accelerator Science“: Vizepräsident Professor Stefan Müller-Stach (Gutenberg-Universität), Professor Norbert Pietralla (TU) und Kurt Aulenbacher (Gutenberg-Universität, v. l. n. r.). Bild: Benjamin André

In der Talkrunde „Bachelorstudiengang Medizintechnik“ drehte sich alles um ein Rhein-Main-Erfolgsmodell. Vizepräsident Professor Roger Erb (Goethe-Universität), PD Paul Weigl (Goethe-Universität) und Professor Mario Kupnik (TU, v. l. n. r.) im Gespräch. Bild: Benjamin André

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