RMU-Wissenschaftler*innen erforschen die genetischen Hintergründe der Dürreresistenz von Buchen

Wie erklärt sich das seltsame Mosaik in Buchenwäldern zwischen augenscheinlich kerngesunden und abgestorbenen, verdorrten Bäumen nach trockenen Hitzesommern? Dem Team um den Mainzer Biologieprofessor Markus Pfenninger, ebenfalls tätig am LOEWE-Zentrum TBG und dem Senckenberg Forschungszentrum SBik-F, Dr. Barbara Feldmeyer (SBik-F) und Prof. Nico Blüthgen (TU Darmstadt) ist es nun gelungen, die relevanten Genomabschnitte für die Dürreresistenz zu entschlüsseln. Mit diesem Wissen sollen über die gezielte Auswahl von resistenten Bäumen im Rahmen der Forstwirtschaft nunmehr gesunde Buchenwälder erzeugt und erhalten werden können.

Weitere Informationen finden Sie in den Pressemitteilungen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, der TU Darmstadt und in der Originalveröffentlichung.

Ein geschädigter Buchenwald in Hessen.

Ein geschädigter Buchenwald in Hessen. Drohnenpilot: Volker Heymann; Foto: Markus Pfenninger

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