Chancen entdecken, Zukunft gestalten – ein Rückblick auf die zweite RMU-Stipendienmesse

Bilder: Jürgen Lecher

Am Mittwoch, den 20. Mai 2026, öffnete die zweite RMU-Stipendienmesse auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt erneut ihre Türen und brachte Studierende, Studieninteressierte sowie Vertreter*innen zahlreicher Förderwerke und Stiftungen aus der Rhein-Main-Region zusammen. 

Von 12 bis 17 Uhr bot die Messe vielfältige Möglichkeiten, sich über Stipendienprogramme zu informieren, persönliche Fragen zu stellen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Gut 1.000 Besucher*innen kamen in diesem Jahr zur RMU-Stipendienmesse.

Ein besonderes Highlight des diesjährigen Programms war das Alumni-Panel „Stipendium, Studium, Berufseinstieg – Einblicke aus erster Hand“. Vier RMU-Alumni berichteten offen und persönlich von ihren Erfahrungen mit Stipendien, ihren Bewerbungswegen und den Auswirkungen der Förderung auf ihren weiteren Lebensweg. Die Beiträge machten deutlich, dass Stipendien weit über die finanzielle Unterstützung hinausgehen: Sie eröffnen neue Perspektiven, ermöglichen wertvolle Begegnungen und stärken das Selbstvertrauen. Im anschließenden Austausch nutzten die Zuhörer*innen die Gelegenheit, Fragen zu stellen und individuelle Einblicke zu erhalten.

Auch die Vielfalt der vertretenen Fördermöglichkeiten prägte die Messe: Von lokalen Stiftungen bis hin zu nahezu allen großen Begabtenförderwerken spiegelte das Angebot wider, wie unterschiedlich die Talente und Bildungswege sind, die durch Stipendien unterstützt werden können. Den gesamten Nachmittag über fanden sich an den Messeständen Aussteller*innen und Besucher*innen zu lebhaften Gesprächen zusammen. 

Ergänzt wurde das Messeangebot erneut durch das Angebot, kostenlos professionelle Bewerbungsfotos erstellen zu lassen, das von vielen Studierenden gern in Anspruch genommen wurde.

Die RMU-Stipendienmesse soll künftig zwischen den Partneruniversitäten der Rhein-Main-Universitätsallianz rotieren und im jährlichen Wechsel an der Goethe-Universität Frankfurt, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Technischen Universität Darmstadt ausgerichtet werden. So soll die Stipendienkultur in der Region nachhaltig gestärkt und Studierenden bestmögliche Voraussetzungen für ihre persönliche, akademische und berufliche Entwicklung geboten werden.

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